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Selbstmord von Scientology-Sprecherin Reichert mögliches Argument für neues Verbot

Die Hamburgerin Biggi Reichert, auch bekannt als Scientology-Sprecherin, beging vor sechs Jahren kurz nach ihrem Besuch in der Scientology-"Flag"-Zentrale in Clearwater (Florida/USA) Selbstmord. Sektenexpertin Ursula Caberta will dies nun als Argument für ein neues Verbot der "Church of Scientology" verwenden.

Auf ihrer Kopfhaut fanden die Ärzte Brandwunden. Sie starb in einer Tiefgarage an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Sie saß im Auto und hatte die Abgase ins Innere geleitet. Der hochrangige Scientology-Aussteiger Marty Rathbun bestätigte, dass es bei der Sekte körperliche Misshandlungen gab.

Die mysteriösen Brandverletzungen am Kopf könnten von Strom verursacht worden sein. Ein Mediziner sagte dazu: "Es handelt sich um thermische oder elektrothermische Einwirkungen mit einem runden Gegenstand. Es spricht alles für Strom." Scientology dementiert allerdings alles.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Selbstmord, Scientology, Sekte
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 11:15 Uhr von TrangleC
 
+38 | -0
 
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Nur weil die ihre prominenten, lebenden Aushängeschilde nicht foltern heist das nicht dass namenlose Normalos deshalb auch sicher sind. Muss man dir das wirklich erklären?
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22.01.2012 11:47 Uhr von Klassenfeind
 
+16 | -0
 
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War das denn, nach dem lesen der Hintergrundinfos, wirklich Selbstmord ??
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22.01.2012 11:55 Uhr von D0M3
 
+29 | -0
 
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Wenn: ich den Autorenkommentar lesen, so kommt mir der Verdacht, dass hier ein Mitglied von Scientology versucht einen Ruf wieder aufzupolieren auf Kosten populistischer Aussagen! Islam gefährlicher als Scientology? Ich zweifel da mal stark dran. Nein! Ich gehe so weit und behaupte das dies eine blanke Lüge ist. Und dass der Autor mal GAR keine Ahnung hat, was Islam ist.
Er versucht auf Kosten der Mehrheit und auf Grundlage einer wirklich geringen Minderheit Rückschlüsse zu ziehen und die Meinung einzelner User zu beeinflussen...Meinung beeinflussen...ganz wie Scientology es gerne macht mit ihren Stresstests und was es da immer in den Fußgängerzonen gibt und deren "Seminarangebote".
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22.01.2012 11:59 Uhr von theTemplar
 
+26 | -0
 
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Islam | Scientology: Ich kenne einige Muslime, die so liberal wie ich sind und nichts mit radikalen terroristischen Gruppen zu tun haben wollen. Bei Scientology ist schon anhand ihrer Ziele klar definiert, dass es sich hier um eine faschistische Sekte handelt.
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22.01.2012 12:13 Uhr von Götterspötter
 
+14 | -1
 
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@Autor ??? Ich glaube du solltest dich dringend mal erkundigen was Sientology wirklich ist.

Es ist eine Wirtschaftssekte die massiv Gehirnwäsche betreibt !

Wenn du den Islam mit Sientology vergleicht ... musst du auch das Christentum, Judentum Buddismus etc. damit gleichsetzten.

Seh es mal so ! Ein radikal-fundamentalistischer Musilme würde dich töten wollen, wenn du nicht zu seinem Glauben konvertierst (das passiert auch Muslime die nicht "richtig glauben wollen" nach seiner Vorstellung) ....
Sientology wird dich so lange "foltern" und deinen Verstand bearbeteiten bis du im Hirn nur noch "Brei" bist - weil Sie brauchen dich als "Arbeitsklave" und "Leibeigenen" für die Elite. Sientology ist so aufgebaut, das es nur ein paar "Auserwählte" geben kann und der Rest ist "minderwertige Materie".
Das ist im Islam nicht so.

Es gibt - wie schon jemand sagte - viel mehr moderate und weltliche Muslime die einfach Ihren Glauben leben wollen und das friedlich mit Ihrem Umfeld. Selbst in Ländern die als "fundamentalistisch" beschrieben werden gibt es mehr "anständige Muslime" als Islamisten.

Es sind nämlich immer nur eine handvoll Machtgierige und Egoistische Idioten die die Religion für Ihre Zwecke missbrauchen.

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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22.01.2012 12:15 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -2
 
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deshalb gibt es für die News ein plus .... für deinen Kommentar allerdings ein minus
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22.01.2012 14:37 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@götterspötter zitat:

Selbst in Ländern die als "fundamentalistisch" beschrieben werden gibt es mehr "anständige Muslime" als Islamisten.

zitatende: sollte statt islamisten das nicht scientologen heißen? muslime und islamisten gehören ein und der selben religieon an. nur sprich man da von muslimen und dort von islamisten. die haben den selben koran den selben propheten und den selben gott.


zur news: mir fällt zu dieser ganzen geschichte folgendes ein--
hier stimmt was nicht. wieso kommt man erst nach 8 jahren dahinter, dass sie brandspuren auf der kopghaut hatte. sind pathologen auch nur dumm oder wurde diese 8 jahre verschwiegen, indem man die pathologen gedroht hat?
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22.01.2012 14:51 Uhr von Knuffle
 
+3 | -0
 
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"die Abgase ins Innere geleitet."
Interessant. Der Scientology-Kritiker Shawn Lonsdale (https://en.wikipedia.org/...) hat sich ziemlich ähnlich "umgebracht"...
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22.01.2012 19:42 Uhr von Akaste
 
+0 | -0
 
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An den Autor: Du bist ein Depp, glaubst du denn die mißhandeln ihre Werbeträger? Die wären schön blöd.
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23.01.2012 16:32 Uhr von -= exo =-
 
+1 | -0
 
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Sosooo Weil Tom Cruise nicht gefoltert wird, ist der Islam schlimmer als Sciontology...?!

Ja, ich weiss, dass mein Eingangssatz etwas konstruiert wirkt - aber der Kommentar des Autors ist... wie drücke ich es nur halbwegs treffend aus... dämlich...


Zur News selbst:
Es ist mir ein Rätsel, dass selbst einigermassen intelligente Menschen (nein, ich meine damit nicht Tom Cruise, John Travolta und co.) öffentlich für diese Gemeinschaft eintreten. Der Grund dafür ist in erster Linie sogar das erste Argument der Bevürworter: weil wir zu wenig darüber wissen! Wäre diese Organisation wirklich so toll, wie ihre Mitglieder propagieren, hätte man wohl kaum solche Probleme damit, diverse Hintergründe aufzudecken. Aber die sollen ja sooo toll und sooo revolutionär (gähn) sein, dass man sie aus Angst vor Nachahmung geheim halten muss...

(Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie, Sarkasmus oder Zynismus enthalten. Lesen auf eigene Gefahr.)
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27.01.2012 11:37 Uhr von dasssteven
 
+1 | -0
 
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Nicht die Religion ist gefährlich es sind immer die menschen selbst, von denen die Gefahr ausgeht.
In welchem Namen auch immer irgendetwas passiert - es ist doch immer nur ein Vorwand...

Den Islam hier als Gefährlicher als Scientology hinzustellen oder irgend eine andere Religion ist doch (entschuldigung) völliger Schwachsinn.

Es kommt immer drauf an, was man draus macht.

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