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Leipzig: 22-Jähriger boxte schwangerer Freundin mit voller Wucht in den Bauch

Am vergangenen Freitag musste sich der 22-jährige Benjamin B. aus Borna bei Leipzig vor dem Amtsgericht Leipzig verantworten. Er soll seiner 25-jährigen Freundin Janine B., die von ihm im vierten Monat schwanger war, in den Bauch geboxt haben.

Janine B. erklärte dazu: "Vor der Tat hatte er mehrere Bier getrunken. Wir gerieten in Streit. Plötzlich schlug er mit der Faust heftig in meinen Bauch. Er wusste, dass ich schwanger war." Danach hatte sie mehrere Stunden Angst, ihr Kind zu verlieren.

Doch es ging zum Glück alles gut, Töchterchen Paula kam vor neun Wochen gesund zur Welt. Von dem Vater hat sich die 25-Jährige inzwischen getrennt. Benjamin B. wurde vom Gericht zu vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Er selbst schwieg vor Gericht zu der Tat.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leipzig, Freundin, Bauch, Schwangere
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2012 12:31 Uhr von quade34
 
+5 | -1
 
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Eier: wegtreten
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22.01.2012 14:17 Uhr von iarutruk
 
+3 | -1
 
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zuerst dachte ich, die strafe geht in ordnung. man hat ihn in handschellen zur gerichtsverhandlung gebracht.

die frau war im 4. monat schwanger, angenommen das kind ist im 9. monat zur welt gekommen ergibt dies ein unterschied von 5 monaten das kind ist 2 monate alt, dann saß er 7 monate im gefängnis.

ich möchte bitte, dass mir jemand der hier erfahrung hat, erklären kann ob er jetzt die 4 monate absitzen muss, oder frei gelassen wurde, da man die untersuchunghaft angerechnet hat.

dann wäre das urteil nämlich eine farce, denn dann könnte er für 3 monate noch haftentschädigung einklagen. nicht gleich minus reinhauen. in foren kann man ja auch mal fragen stellen.
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22.01.2012 15:19 Uhr von azru-ino
 
+2 | -7
 
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Diese: migranten behandeln ihre Frauen immer schlecht. Scheiß Machokultur! (würd man sagen wenn´s n Türke gewesen wäre)

[ nachträglich editiert von azru-ino ]
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23.01.2012 09:35 Uhr von dajus
 
+1 | -0
 
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Scheiss: Kuscheljustiz eben.

Tatbestand ist versuchter Schwangerschaftsabbruch.
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26.01.2012 11:57 Uhr von Noquest
 
+0 | -0
 
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Interessant! Daheim kann der Angeklagte seiner Freundin in den Bauch boxen und den Macho spielen. Vor Gericht schweigt er und bekommt den Mund nicht auf.
"Ach was für ein toller und starker Typ." (Ironie)

Der Besuch im Gefängnis macht ihn vielleicht "umgänglicher" und sorgt für eine bleibende negative Erinnerung bei ihm, damit er zukünftig nicht mehr sowas macht ...

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