Gastarbeiter-Abkommen: Porsche möchte mehr Migranten in Führungspositionen
Autohersteller Porsche hat nun verkünden lassen, dass man sich in den eigenen, höheren Hierarchie-Ebenen mehr Migranten wünscht. Beispielsweise sollten mehr Migranten Ingenieur- oder Führungspositionen besetzen.
"Da gibt es noch Nachholbedarf. Wir haben das erkannt und werden darauf unser Augenmerk richten", erklärte Porsche-Chef Matthias Müller auf der Veranstaltung "Gelebte Integration bei Porsche" in Stuttgart. Momentan hat Porsche einen Migranten-Anteil in Höhe von 14 Prozent bei seinen Mitarbeitern.
Hintergrund der Veranstaltung, bei der diese Aussage getätigt wurde, ist das Gastarbeiter-Abkommen zwischen der Türkei und Deutschland, welches vor rund 50 Jahren zwischen den Ländern abgeschlossen wurde.