21.01.12 18:21 Uhr
 407
 

Schlecker-Insolvenz: 30.000 Mitarbeiter bangen um ihren Job

Nachdem die Drogeriekette Schlecker ihre Insolvenz bekannt gegeben hat, bangen die insgesamt etwa 30.000 Mitarbeiter der Kette um ihre Jobs. Konkurrent Roßmann hat nur signalisiert, dass man zwischen 50 und 80 Märkte übernehmen würde.

Grund für die Übernahme von nur so wenigen Märkten sei laut Roßmann, dass die Läden von Schlecker nicht mehr zeitgemäß seien. Viele der insgesamt rund 7.000 Schlecker-Märkte müssten geschlossen werden.

Schlecker hatte am vergangenen Freitag bekannt gegeben, dass das Unternehmen in eine Planinsolvenz gehen müsse. Das Unternehmen soll so erhalten bleiben. Schlecker wolle so viele Filialen halten und somit auch die Jobs erhalten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Job, Insolvenz, Schlecker
Quelle: www.ad-hoc-news.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

War die Schließung griechischer Banken 2015 legitim? EZB-Gutachten freigeben
Amazon will 15.000 neue Stellen in Europa schaffen, 2.000 davon in Deutschland
56 Prozent der weltweiten Rüstungsexporte kommen aus den USA und Russland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2012 18:21 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist natürlich verdammt bitter für die vielen Mitarbeiter. In deren Haut möchte ich nicht stecken und ich hoffe das Beste für die Leute.
Kommentar ansehen
21.01.2012 18:41 Uhr von MerZomX
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
tja: Schlecker - For You - Vor Ort - Vor bei




[ nachträglich editiert von MerZomX ]
Kommentar ansehen
21.01.2012 19:14 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Etwas besseres als den Tod finden wir überall ....

(Quizfrage: Welches Märchen war´s?)
Kommentar ansehen
21.01.2012 19:51 Uhr von farm666
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
ENDLICH! wurde aber auch zeit.
Zwar schade um die arbeitsplätze jedoch wenn man bedenkt mit welcher politik diese firma ihre mitarbeiter behandelt hat, müsste man fast froh sein dort aufzuhören.
Kommentar ansehen
21.01.2012 20:01 Uhr von Cheater95
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ artefaktum: Die Bremer Stadtmusikanten ;)

Ne Spaß bei Seite, schade um die Jobs. Aber das ist Marktwirtschaft. So hart es klingt.

P.S Bitte verschont mich mit linken/kommunistischen antikapitalistischen, planwirtschaftlichen Kommentar.
Kommentar ansehen
21.01.2012 21:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
meine Freundin hat da mal vor 10 Jahren für 6 Monate gearbeitet. Seither wechsel ich bei jedem Schlecker auf die gegenüber liegende Strasenseite. Das ist der letzte Sauladen.
Kommentar ansehen
22.01.2012 00:56 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Aber das ist Marktwirtschaft. So hart es klingt."

Hat mit Marktwirtschaft nichts zu tun. Schlecker hat nicht mit Fairnis 3,6 Milliarden raffen können.
Deine sogenannte Marktwirtschaft besteht nur aus schnellstmöglichen Profit aus der Firma zu ziehn dann hat man selbst den Arsch in der Sonne und die Arbeiter können sehen wo sie bleiben. Heutzutage reitet man den Gaul lieber tot als ihn zu pflegen damit er ewig lebt. Und Schlecker hat das mit Brachialgewalt gemacht -> Ruf ruiniert durch die Sklaverei seiner Angestellten und -> die Firma ausgepresst statts Firmenvermögen zu investieren um mit der Zeit zu gehen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neuer 7-Punkte-Plan von Martin Schulz
Deutsche erfinden Kindersex neu
Identitätsprüfung: BAMF soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?