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21.01.12 18:21 Uhr
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Schlecker-Insolvenz: 30.000 Mitarbeiter bangen um ihren Job

Nachdem die Drogeriekette Schlecker ihre Insolvenz bekannt gegeben hat, bangen die insgesamt etwa 30.000 Mitarbeiter der Kette um ihre Jobs. Konkurrent Roßmann hat nur signalisiert, dass man zwischen 50 und 80 Märkte übernehmen würde.

Grund für die Übernahme von nur so wenigen Märkten sei laut Roßmann, dass die Läden von Schlecker nicht mehr zeitgemäß seien. Viele der insgesamt rund 7.000 Schlecker-Märkte müssten geschlossen werden.

Schlecker hatte am vergangenen Freitag bekannt gegeben, dass das Unternehmen in eine Planinsolvenz gehen müsse. Das Unternehmen soll so erhalten bleiben. Schlecker wolle so viele Filialen halten und somit auch die Jobs erhalten.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Mitarbeiter, Job, Insolvenz, Schlecker
Quelle: www.ad-hoc-news.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Das ist natürlich verdammt bitter für die vielen Mitarbeiter. In deren Haut möchte ich nicht stecken und ich hoffe das Beste für die Leute.
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen tja   
 
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21.01.2012 18:41 Uhr von MerZomX
Schlecker - For You - Vor Ort - Vor bei




[ nachträglich editiert von MerZomX ]
Kommentar ansehen Etwas besseres als den Tod ....   
 
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21.01.2012 19:14 Uhr von artefaktum
... finden wir überall ....

(Quizfrage: Welches Märchen war´s?)
Kommentar ansehen ENDLICH!   
 
+2 | -1
 
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21.01.2012 19:51 Uhr von farm666
wurde aber auch zeit.
Zwar schade um die arbeitsplätze jedoch wenn man bedenkt mit welcher politik diese firma ihre mitarbeiter behandelt hat, müsste man fast froh sein dort aufzuhören.
Kommentar ansehen @ artefaktum   
 
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21.01.2012 20:01 Uhr von Cheater95
Die Bremer Stadtmusikanten ;)

Ne Spaß bei Seite, schade um die Jobs. Aber das ist Marktwirtschaft. So hart es klingt.

P.S Bitte verschont mich mit linken/kommunistischen antikapitalistischen, planwirtschaftlichen Kommentar.
Kommentar ansehen meine Freundin hat da mal vor 10 Jahren ...   
 
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21.01.2012 21:09 Uhr von ThomasHambrecht
... für 6 Monate gearbeitet. Seither wechsel ich bei jedem Schlecker auf die gegenüber liegende Strasenseite. Das ist der letzte Sauladen.
Kommentar ansehen ...   
 
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22.01.2012 00:56 Uhr von CoffeMaker
"Aber das ist Marktwirtschaft. So hart es klingt."

Hat mit Marktwirtschaft nichts zu tun. Schlecker hat nicht mit Fairnis 3,6 Milliarden raffen können.
Deine sogenannte Marktwirtschaft besteht nur aus schnellstmöglichen Profit aus der Firma zu ziehn dann hat man selbst den Arsch in der Sonne und die Arbeiter können sehen wo sie bleiben. Heutzutage reitet man den Gaul lieber tot als ihn zu pflegen damit er ewig lebt. Und Schlecker hat das mit Brachialgewalt gemacht -> Ruf ruiniert durch die Sklaverei seiner Angestellten und -> die Firma ausgepresst statts Firmenvermögen zu investieren um mit der Zeit zu gehen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen "30.000 Mitarbeiter bangen um ihren Job"   
 
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22.01.2012 13:37 Uhr von Zeus35
Erst jetzt?!

Wenn es wirklich Schlecker-MA gibt die sich jetzt erst sorgen, dann ist es mit deren Grips nicht sonderlich gut bestellt.

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