21.01.12 18:16 Uhr
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Griechenland: EFSF soll Verluste der Banken übernehmen

Bei den ins Stocken geratenen Gläubigerverhandlungen sind weder Athen noch der Internationale Bankenverband IIF zu weiteren Konzessionen bereit. Um ihre Verluste zu mindern, werden die Banken nun offenbar direkt mit Steuerzahlermittel aus dem EFSF entschädigt.

Nach Informationen von Reuters sollen Banken kurz laufende EFSF-Anleihen in Höhe von 15 Prozent ihrer Staatsanleihen erhalten. Dies kommt Bargeld sehr nahe. Darüber hinaus wird eine Beteiligung der Europäischen Zentralbank über eigene Anleihen - ähnlich wie beim EFSF - erörtert.

Somit rücken nun die europäischen Steuerzahler in den Fokus der Verhandlungen beider Verhandlungsparteien in Athen, die ihrerseits nicht zu einer Einigung aus eigenen Mitteln bereit sind. Dies zeige, dass ein Verhandlungsergebnis an diesem Wochenende regelrecht erzwungen werden soll.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Übernahme, Schulden, EFSF
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2012 18:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Freilich: Schließlich sollen den Griechen und somit den Banken die nächste 130-Milliarden-Enteignung-Tranche zwecks Bedienung auf Halde produzierter Forderungen einschl. Zins aus der jahrelangen Kreditvergabe an ein insolventes Land regelrecht zugeschoben werden. Die Hellenen wissen ihrerseits längst, dass das Erreichen von Sparzielen völlig irrelevant ist, siehe: http://is.gd/...) The Show must go on und gilt leidlich den Nettozahlern der Euro-Veranstaltung.
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22.01.2012 12:51 Uhr von Vladi2030
 
+3 | -0
 
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Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert.

Was momentan abläuft ist genau das und der größte Betrug an der europäischen Bevölkerung.

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