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Großbritannien: Agenten schwängerten Frauen, die sie eigentlich nur bespitzeln sollten

Zu den Aufgaben der Undercover-Agenten in Großbritannien zählte eigentlich die Überwachung von politischen Aktivisten. Zwei Spitzel verbanden jedoch offenbar das Angenehme mit dem Notwendigen. Sie bauten eine Beziehung zu Frauen auf, die sie eigentlich überwachen und bespitzeln sollten.

Aus den Beziehungen sind sogar Kinder hervorgegangen. Ein Agent wurde beispielsweise von seinen Vorgesetzten abgezogen, als die Schwangerschaft der Geliebten bekannt wurde. Ohne ein Wort der Erklärung verschwand der Mann, und ließ seine Geliebte im Stich.

Von der Entwicklung seines Kindes erfuhr er über Polizeiprotokolle. Derzeit sind in Großbritannien die Anzeigen von acht Frauen anhängig, die darüber berichten, verdeckte Ermittler hätten Scheinbeziehungen zu ihnen aufgebaut, um an Informationen zu gelangen.


WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Großbritannien, Agent, Scheinehe
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2012 17:49 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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ausspionieren von politischen Aktivistinnen , welcher denn ?
Linke , Rechte oder Religiöse ?
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21.01.2012 18:20 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+7 | -1
 
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Wären die Agenten Kapitäne auf Kreuzfahrtschiffen gewesen, hätten die vermutlich versucht, sich rauszureden: "Die Frauen haben so schief gelegen, dass er reingefallen ist"

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