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Schweiz: Untergetauchte Kriegsverbrecher sollen gejagt werden

Philip Grant, Direktor der Organisation TRIAL, die Kriegsverbrecher und ihre Helfer sucht, hat sich kritisch über die Schweiz geäußert. Es gäbe zwar Gesetze, die die Fahndung nach Kriegsverbrechern in der Schweiz regeln, jedoch würde die Bundesanwaltschaft diese nicht wirklich umsetzen.

Zwar sei in letzter Zeit der Eindruck entstanden, dass die Schweiz gegen Kriegsverbrecher vorgehe, so lieferte man einen Kosovaren nach Serbien aus, jedoch täusche dies. In Westeuropa sollen sich Hunderte von Kriegsverbrechern aufhalten.

Es sei unklar, wie viele Kriegsverbrecher sich in der Schweiz aufhalten. Die wenigen bekannt gewordenen Fälle seien aber nur ein Anfang. Der Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga sagte, dass man Kriegsverbrechern klar aufzeigen müsste, dass sie in der Schweiz nichts zu suchen hätten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Kriegsverbrecher, Sondereinheit
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2012 16:57 Uhr von Borgir
 
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Natürlich muss man solche Leute jagen und gnadenlos verurteilen. Aber es ist sicher nicht ganz so einfach einen Kriegsverbrecher aufzuspüren. Trotzdem muss man natürlich alles daran setzen sie zu finden.
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21.01.2012 17:37 Uhr von architeutes
 
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Jagen einsperren , ausliefern bevor sie sich hier vermehren und
alte Seilschaften erneuern. Weg mit dem Mörderpack.

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