21.01.12 16:57 Uhr
 212
 

Schweiz: Untergetauchte Kriegsverbrecher sollen gejagt werden

Philip Grant, Direktor der Organisation TRIAL, die Kriegsverbrecher und ihre Helfer sucht, hat sich kritisch über die Schweiz geäußert. Es gäbe zwar Gesetze, die die Fahndung nach Kriegsverbrechern in der Schweiz regeln, jedoch würde die Bundesanwaltschaft diese nicht wirklich umsetzen.

Zwar sei in letzter Zeit der Eindruck entstanden, dass die Schweiz gegen Kriegsverbrecher vorgehe, so lieferte man einen Kosovaren nach Serbien aus, jedoch täusche dies. In Westeuropa sollen sich Hunderte von Kriegsverbrechern aufhalten.

Es sei unklar, wie viele Kriegsverbrecher sich in der Schweiz aufhalten. Die wenigen bekannt gewordenen Fälle seien aber nur ein Anfang. Der Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga sagte, dass man Kriegsverbrechern klar aufzeigen müsste, dass sie in der Schweiz nichts zu suchen hätten.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Kriegsverbrecher, Sondereinheit
Quelle: www.20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erdogan fordert nun die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas
CSU-Spitzen veräppeln SPD als "Krabbelgruppe" und nennen KoKo ein "No-Go"
US-Außenminister möchte ohne Vorbedingungen mit Nordkorea sprechen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2012 16:57 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Natürlich muss man solche Leute jagen und gnadenlos verurteilen. Aber es ist sicher nicht ganz so einfach einen Kriegsverbrecher aufzuspüren. Trotzdem muss man natürlich alles daran setzen sie zu finden.
Kommentar ansehen
21.01.2012 17:37 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Jagen einsperren , ausliefern bevor sie sich hier vermehren und
alte Seilschaften erneuern. Weg mit dem Mörderpack.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erdogan fordert nun die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas
Spiegel veröffentlicht Audiomitschnitt zu umstrittenen Morrissey-Interview
Fußball: Nationalspieler erhalten 350.000 Euro Prämie für WM-Sieg


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?