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Neumünster: NPD will am 1. Mai aufmarschieren - Gewerkschaftsbund besorgt

Die NPD Schleswig-Holstein hat für den 1. Mai in Neumünster eine Demonstration angemeldet. An diesem Tag lädt eigentlich der Deutsche Gewerkschaftsbund zu Kundgebungen ein. Dieser sieht in der Anmeldung einer Demonstration der NPD eine Provokation.

Der Gewerkschaftsbund werde alles daran setzen, die Demonstration der NPD zu verhindern. Man würde laut Almut Auerbach vom DGB versuchen, "die Stadt dichtzumachen".

Der Oberbürgermeister Neumünsters, Dr. Olaf Tauras, zeigte sich besorgt. Er werden ordnungsrechtlich prüfen, ob man angesichts der Gefahr für die Bürger etwas unternehmen könne. Das Demonstrationsrecht sei zwar ein hohes Gut in Deutschland, jedoch müsse man sehen, welche Auflagen die NPD bekommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NPD, Mai, Neumünster, Gewerkschaftsbund
Quelle: www.shz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2012 15:06 Uhr von Borgir
 
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21.01.2012 15:16 Uhr von CoffeMaker
 
+18 | -6
 
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Warum Provokation? Unter den Nazis wurde der 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag. Heißt kann also jeder soviel aufmarschieren wie er will.

Und mich interessiert das eh nicht, ich geh zu keinen Massenveranstaltungen.
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21.01.2012 15:36 Uhr von quade34
 
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22.01.2012 00:43 Uhr von taramtamtam
 
+2 | -3
 
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Wer fühlt sich denn provoziert, wenn an unserem Nationalfeiertag die Muslime den Tag der offenen Mosche abhalten ??
KEINER !!! GENAU.
Was ähnliches sollten sich Christen mal in der Türkei erlauben.
Soviel mal nur zum Thema, Provocation an Feiertagen in Deutschland.

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