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Lohndumping und Bespitzelung: Die wahren Gründe für das Aus von Schlecker

Laut "Hamburger Abendblatt" geriet die Drogeriekette Schlecker vor allem wegen ihres negativen Images in die Krise. In den vergangenen Jahren gelangte der Drogerie-Riese immer wieder mit Meldungen über Lohndumping, Videobespitzelung seiner Mitarbeiter oder fehlender Filial-Telefone in die Schlagzeilen.

Nachdem 2010 der heute 68-jährige Firmengründer Anton Schlecker das Ruder an seine Kinder Lars (42) und Meike (39) abgab, versuchte die neue Führung das Steuer herumzureißen: Dem Personal wurde Tariflohn gewährt, Verkaufsräume mit Wohlfühlatmosphäre sollten her. Hauptkonkurrenz dm-Markt machte es vor.

Doch zu kleine Verkaufsräume im Krämerladenstil und oft ungünstige Lagen erweisen sich als grundsätzliches Hindernis bei der Restrukturierung. Banken verweigerten die Zwischenfinanzierung. Nun soll eine Planinsolvenz wenigstens überlebensfähige Unternehmensteile erhalten.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Krise, Schlecker, Lohndumping, Bespitzelung
Quelle: www.abendblatt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2012 11:48 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+31 | -2
 
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Besonders herb war das Vorgehen Schleckers bis Anfang 2010, Tausende von Beschäftigten zu entlassen und über die Leiharbeitsfirma Media, steuerlich mit Schlecker verquickt, mit hohen Lohnabschlägen wieder einzustellen.
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21.01.2012 12:28 Uhr von Robman4567
 
+19 | -3
 
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syndikatM....du: bist ein Idiot und hast keine Ahnung von was Du redest!
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21.01.2012 14:20 Uhr von mcSteph
 
+11 | -1
 
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@hoenipoenoekel: An den Wahlen liegts nicht.

Damit tauscht man nur die Marionetten aus. Die Fäden ziehen ganz andere Leute und die kann man nicht abwählen oder ersetzen. Die entscheiden im Hintergrund und die Marionetten - egal welches Parteibuch sie haben hampeln dazu herum und verarschen die Bürger.
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21.01.2012 15:26 Uhr von Mordo
 
+2 | -0
 
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Schlecker soll außerdem ein sehr beliebtes Ziel für Raubüberfalle gewesen sein.
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21.01.2012 22:47 Uhr von MrDesperados
 
+3 | -1
 
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@hoenipoenoekel: Wenn Wahlen wirklich etwas bringen würden, wären Sie verboten.

*duck & renn*

;-)

[ nachträglich editiert von MrDesperados ]
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23.01.2012 11:44 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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@Wil: -- "Was hat die Frau gemacht, ist aufgestanden den Vertrag zerrissen und dem Leiter ins Gesicht geworfen. Mit den Worten „Sie können mich mal ihr Sklaventreiber“ hat sie dann das Geschäft verlassen."

Hut ab vor dieser Frau mit Rückgrat! Würden alle so reagieren, gäbe es diese Form der Ausbeutung nicht.

:-)

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