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Schweiz: Schulskandal - Lehrer suchte junge Frauen für Sperma-Partys

Im Mai 2009 wurde ein Lehrer in der Schweiz fristlos gekündigt, da Schüler bei ihm Pornoseiten entdeckten. Unter anderem suchte er auf seinen Seiten nach 18-jährigen Frauen für Sperma-Partys und Gruppensex. Ebenso bot er sich für alleinerziehende Frauen mit Mädchen als Vater an.

Da er sich an keinem seiner Schüler verging, wurde er nie verurteilt. 2010 wurde er erneut als Lehrer angestellt, bis diese Tatsachen bekannt wurden. Er wurde freigestellt und arbeitet nun als psychologischer Berater im Internet.

Im Sommer 2011 wurde ein ähnlicher Fall bekannt. Ein Lehrer hatte 171-Mal aus dem Internet Kinderpornos heruntergeladen und wurde verurteilt. Die Schulbehörden erkämpften sich das Recht seinen Namen zu erfahren. Der Mann wurde gefeuert.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Lehrer, Sperma, Pornografie
Quelle: www.blick.ch

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2012 11:58 Uhr von Lanyards
 
+21 | -135
 
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21.01.2012 11:59 Uhr von Neapolitaner
 
+54 | -6
 
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Arme Sau: erst die peinlichkeit dass seine inneren sexuellen Fantasien bekannt werden, jetzt auch noch dafür gefeuert werden.

Da soll sich noch jemand wundern warum kein Mann so dumm ist und an einer Schule oder einem Kindergarten unterrichtet. Ja, das meine ich jetzt für DE, CH und AU.
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21.01.2012 12:08 Uhr von iarutruk
 
+6 | -39
 
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21.01.2012 12:16 Uhr von Cataclysm
 
+11 | -3
 
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°°Ebenso bot er sich für alleinerziehende Frauen mit Mädchen als Vater an. °°

.. bestimmt ein vollkommen harmloser Mann, der nur mal Daddy spielen will.
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21.01.2012 12:54 Uhr von Markus_1989
 
+9 | -0
 
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@cataclysm: genau so sehe ich das auch.

wollte auch erst schreiben dass das sein privatleben ist, nur macht mich dieser satz stutzig.
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21.01.2012 13:33 Uhr von Mankind3
 
+2 | -3
 
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wolfsburger: Was erwartest du vom Blick? Das ist sowas wie die Bildzeitung hier in Deutschland.
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21.01.2012 14:53 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -1
 
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"Im Sommer 2011 wurde ein ähnlicher Fall bekannt. Ein Lehrer hatte 171-Mal aus dem Internet Kinderpornos heruntergeladen und wurde verurteilt."

Ähnlich? Hat da jemand den Arsch offen und die scheiße wandert ins Hirn?
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21.01.2012 15:26 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -1
 
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Lanyards: es gibt keine sicherheit, für niemanden. es ist nicht gesagt das du morgen nicht amok läufts nur weil du denkst du bist normal ^^
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21.01.2012 15:31 Uhr von Jonny0r
 
+4 | -3
 
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also ich find es ja schön das sich die meisten für den armen lehrer einsetzen, er hat sich ja schliesslich nicht an den kindern vergangen .. OKAY..!

ABBER..

sind wir mal ehrlich, wenn ihr eine Tochter hättet zwischen 14-18 die heutzutage halt wirklich körperlich voll ausgestattet sind und ihr bekämt spitz das ein lehrer sich den ganzen tag teenie pornos im internet anguggt und mädels in dem alter für gruppen sex oder sperma partys sucht, WÜRDET IHR 100% NICHT SO SCHEIN HEILIG TUN und sagen privat leben ist privat leben lalalla schwall schwall..

Ich finde auch das die angelegenheit schwer ist, aber ich würde meine tochter auch nicht gerne in dem unterrischt eines solchen mannes sehen, vllt weil mann weiss was dem so im kopf rum spinnt!
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21.01.2012 16:08 Uhr von Kurioso
 
+1 | -8
 
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