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20.01.12 22:47 Uhr
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Online E-Learning-Programm für katholische Priester gegen sexuellen Missbrauch

Die katholische Kirche versucht nun mit E-Learning gegen Missbrauchsfälle ihrer kirchlichen Mitarbeiter vorzugehen. Dazu wurde ein Zentrum für Kinderschutz in München eröffnet.

In den nächsten drei Jahren will die päpstliche Universität Gregoriana ein E-Learning-Programm veröffentlichen.

"Es ist nicht so, dass damit die Präventionsarbeit erledigt ist. Es ersetzt nicht ein persönliches Gespräch und den Austausch", so ein Sprecher des Ordinariats München.


WebReporter: sulospace
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Online, Kirche, Missbrauch, Programm, Priester
Quelle: www.spiegel.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Ich finde es ja schon krass, dass die Mitarbeiter erst geschult werden müssen, damit sie niemanden Missbrauchen. Das hat ja schon fast den Anschein, als wären kirchliche Mitarbeiter damit "geboren".
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen LOL   
 
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20.01.2012 23:42 Uhr von Serverhorst32
Als ob jemand der ein Kind missbrauchen will durch nen Onlinekurs das nicht mehr will :D

Demnächst bei der katholischen Kirche das Programm für Homosexuelle "Unschwul werden in 10 Tagen - online" :_D
Kommentar ansehen und wer ....   
 
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21.01.2012 01:32 Uhr von iarutruk
.... nutzt das programm? keiner, denn wer will schon zugeben, dass er so misraten ist und belehrt werden muss.

das ist typisch kirche. jetzt der öffentlich keit zeigen wir machen etwas für unsere misratenen priester, die hinter dem rücken ihrer vorgesetzten da eiter machen wo sie aufgehört haben.
Kommentar ansehen wie geil ist das denn :D   
 
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21.01.2012 02:22 Uhr von Götterspötter
Kann man dieses Programm irgendwo bestellen :)

klingt nach einer real-Satire :)
Kommentar ansehen @Götterspötter   
 
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21.01.2012 09:56 Uhr von Oberlehrer
Da musst du laut Quelle wohl noch drei Jahre warten. Oder als kirchlicher Mitarbeiter an der Pilotphase teilnehmen ;-)

In der Zwischenzeit empfehle ich sicherlich existierende, ähnlich gestrickte Programme zur Drogenmissbrauchsprävention, Rechtsradikalismusprävention, Gewaltprävention, Aidsprävention ... die sich natürlich nur an die Betroffenen richten, und nicht an Personen, die diese Prävention unterstützen wollen. :-)
Kommentar ansehen Würde mich   
 
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24.01.2012 21:31 Uhr von CrazyWolf1981
auch interessieren wie das Programm aussieht.
Vielleicht steht da nur: Lasst euch nicht erwischen.

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