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USA: Mutter muss in den Knast - Sie ließ ihren zehnjährigen Sohn tätowieren

In den USA muss jetzt eine Frau für ein kurioses und zugleich auch seltenes Vergehen ins Gefängnis: Sie ließ ihren zehn Jahre alten Sohn tätowieren.

Der zwei Jahre ältere Bruder des Kleinen starb bei einem Unfall und er wollte etwas, was ihn immer an diesen erinnern sollte. Kein Problem dachte die Mutter, ein Tattoo mit dem Namen und der Trikotnummer des Bruders sollte es sein.

An der Schule flog das ganze jedoch auf und dann schalteten sich die Behörden ein. Denn seit 2010 existiert ein Gesetz, wonach unter 18-Jährige nicht tätowiert werden dürfen. Dafür musste die Mutter nun ins Gefängnis.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Mutter, Gefängnis, Sohn, Tattoo
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2012 18:18 Uhr von Allmightyrandom
 
+10 | -9
 
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USA sind doch KRANK.
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20.01.2012 18:41 Uhr von neminem
 
+1 | -19
 
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20.01.2012 20:24 Uhr von Phillsen
 
+8 | -3
 
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Naja: Ich als großer Tattoofan denke, man sollte sich keine Tattoos stechen lassen, bevor man die Tragweite überblicken kann.

Andererseits, find ich das jetzt auch bei weitem nicht so schlimm, das man die Frau jetzt wegsperren sollte.

Das Geld was das kostet, würden die gescheiter dafür ausgeben, dem Jungen nen Psychologen zu spendieren, der ihm hilft mit dem Tod seines Bruders umzugehen.

Ist ja nicht so, dass sie es ihm aufgezwungen hätte. Und in anderen Teilen der Welt ist es auch heute noch normal einen Aufnahmeritus bestehen zu müssen um in die Erwachsenenwelt einzutreten. da wäre ein Tattoo evtl. noch harmlos gegen so manche Praktik.
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20.01.2012 20:45 Uhr von Noseman
 
+7 | -1
 
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Im gleichen Land: ist es gang und gäbe, dass Jungs beschnitten werden. Das ist eine Veränderung des Körpers, die sich auch im Gegensatz zu Tattoos nicht mehr weglasern lässt.

Kinder sollten zwar nicht tätowiert werden, aber die Mutter dafür ins Gefängnis zu schicken ist wirklich irre uinverhältnismäßig. Und die Folgen dürften wohl auch für den Jungen noch schwerwiegender sein.
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20.01.2012 22:45 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -0
 
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@Wolfsburger: ich finde es wesentlich unwiderruflicher und tiefgreifender, wenn die mutter plötzlich knastrologin ist.
sozialstunden hätte wohl eindeutig als strafe genügt.
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21.01.2012 04:21 Uhr von iarutruk
 
+6 | -0
 
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warum denkt denn keiner über den tätovierer nach? der mutter kann man nicht zumuten, dass sie die gesetze kennt, sehr wohl aber dem geschäftsmann. der muss es wissen en und wen er nicht tätovieren darf. eigentlich gehört der bestraft.

jetzt sitzt die mutter im knast. und wo ist ihr sohn? der bekommt ja jetzt nochmals eins mit der keule.
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22.01.2012 19:41 Uhr von moloche
 
+2 | -0
 
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@noseman: für diesen Beschneidungswahn sollten die auch ins Gefängnis

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