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Russland plant Zusammenarbeit mit Europa im All

Trotz des missglückten Projekts "Phobos-Grunt" plant Russland weiterhin die Reise zum Mars. Nun ist eine Zusammenarbeit mit der europäischen Weltraumbehörde ESA in Planung.

Geplant seien die ersten Flüge in den Jahren von 2016 bis 2018. Bis 2020 sollen auch Raumkapseln zum Mond geschickt werden, außerdem läuft schon die Planung von bemannten Stationen. Die Entwicklungen von Transportsystemen laufen bereits.

Dahingehend gibt es auch eine Kooperation mit der NASA und der ESA. Zwei Varianten sind zurzeit im Gespräch: Entweder man errichtet eine Basis auf dem Mond oder eine Station in der Umlaufbahn des Mondes. Es werden aber noch Zuschüsse benötigt, um diese Konzepte umzusetzen.


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WebReporter: urstkopf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Russland, Europa, Mars, All, Mond, Zusammenarbeit, Anlauf
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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31.01.2012 03:14 Uhr von silent_warior
 
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... man wär das cool: Also wenn die wirklich eine kleine Basis auf dem Mond errichten würden (und ein paar Kanäle für Amateurfunker einrichten könnten) wär das extrem geil.

Wie wäre es wenn der gesamte Millitäretat der jetzt für den Iran draufgehen würde in das Satellitenprogramm gesteckt wird?
Mit der Feuerkraft kann man eine ganze Kleinstadt zum Mond transportieren.

Mit Hilfe der Russen und der EU geht das bestimmt ganz fix.

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