Russland plant Zusammenarbeit mit Europa im All
Trotz des missglückten Projekts "Phobos-Grunt" plant Russland weiterhin die Reise zum Mars. Nun ist eine Zusammenarbeit mit der europäischen Weltraumbehörde ESA in Planung.
Geplant seien die ersten Flüge in den Jahren von 2016 bis 2018. Bis 2020 sollen auch Raumkapseln zum Mond geschickt werden, außerdem läuft schon die Planung von bemannten Stationen. Die Entwicklungen von Transportsystemen laufen bereits.
Dahingehend gibt es auch eine Kooperation mit der NASA und der ESA. Zwei Varianten sind zurzeit im Gespräch: Entweder man errichtet eine Basis auf dem Mond oder eine Station in der Umlaufbahn des Mondes. Es werden aber noch Zuschüsse benötigt, um diese Konzepte umzusetzen.