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20.01.12 13:28 Uhr
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Burschenschaft "Germania" steht scheinbar in Verbindung zu Neonazis

Der Verfassungsschutz hat scheinbar die Burschenschaft "Germania" im Visier, die offenbar Verbindungen in die Neonazi-Szene haben soll.

Die umstrittene Hamburger Studentenverbindung hat offenbar auch Kontakte zu NPD-Funktionären und gibt zu, dass der stellvertretende niedersächsischen NPD-Vorsitzenden Matthias Behrens sie besucht hat.

"Die Anwesenheit von Matthias Behrens ist nicht der einzige Fall, in dem die Germania nach unseren Erkenntnissen Kontakt zu Rechtsextremisten hatte", so der Chef des Verfassungsschutzes.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: NPD, Sorge, Verfassungsschutz, Verbindung, Burschenschaft, Germania
Quelle: www.welt.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Wenn wundert denn sowas ???   
 
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20.01.2012 13:40 Uhr von Götterspötter
Copy+passt von derren HP :)

Voraussetzungen:

Um Mitgliedschaft kann sich bewerben, wer
• an einer ordentlichen Hamburger Universität mit Promotionsrecht immatrikuliert ist,
• männlich und deutscher Volkszugehörigkeit ist,
• den Wehrdienst nicht verweigert hat und
• sich mit den satzungsgemäßen Prinzipien einverstanden erklärt.

Über den Antrag entscheidet die Versammlung der Aktiven.


*** und dann gibt es da noch was das heisst "weisses Prinzip" ... geht wohl ums Fechten . klingt aber nach "kukluxklan-dingens :)
Kommentar ansehen ich ...   
 
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20.01.2012 16:03 Uhr von iarutruk
... kenne leute von germania und anderen verbindungen. ich selbst habe noch nie solch einem treffen beigewohnt und möchte dies auch nicht. da ich aus erzählungen von meinem nachbarn, mir ein bild machen kann, denke ich, dass sie sich wirklich an der rechten äußeren seite zeigen.

um meine aussage zu rechtfertigen, folgendes. verschworenheit gegenüber ihren doktrien, liedgut aus der nazizeit und vieles mehr. lest doch nur mal die todesanzeigen dieser brüderschaften.
Kommentar ansehen Asta von Uni Rostock   
 
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07.02.2012 08:55 Uhr von marcofan
hat solche Leute immer zu seinen Semesterfeiern eingeladen. gab meist viel Schrott zum Entsorgen am Ende.

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