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Karl-Theodor zu Guttenberg: Als neuer EU-Internetberater hat er viele Freiheiten

Freiherr Karl-Thoedor zu Guttenberg hat offebar in seinem neuen Job als EU-Internetberater jede Menge Freiheiten. Dies geht aus einem Schriftwechsel hervor, den er mit der EU-Kommission führte.

Auf Antrag eines Journalisten wurden die E-Mails herausgegeben. Darin lässt sich lesen, dass es bei seiner Jobbeschreibung wenig um inhaltliche Fragen geht.

Guttenberg schien auch geahnt zu haben, dass Kritik wegen dieses Postens auf ihn zukommen werde und bat die EU-Kommissarin, gut auf die Frage "warum er?" vorbereitet zu sein und auf seine Verdienste in der Außen- und Sicherheitspolitik hinzuweisen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, EU, Karl-Theodor zu Guttenberg, Brüssel
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2012 12:22 Uhr von donomar
 
+12 | -0
 
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Wie jetzt...? Mach der jetzt einen Auf EU-DSL-Tarifberater...gerade der...
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20.01.2012 12:33 Uhr von jaycee78
 
+27 | -1
 
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Kim Schmitz wäre für die Stelle besser geeignet: http://de.wikipedia.org/...
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20.01.2012 12:49 Uhr von TTek
 
+23 | -0
 
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zum wenn ich sehe was für leute politische positionen haben, kommt mir immer wieder das essen hoch...
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20.01.2012 13:24 Uhr von Maverick Zero
 
+14 | -1
 
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Wieso ausgerechnet DER? Unabhängig davon was er selbst verbrochen hat: Er ist der Ehemann der Frau, die mit billigsten Tricks versucht hat Eltern und Kinder durch die Geschichte von den "bösen Vergewaltigern im Internet" zu schockieren, in Angst zu versetzen und dadurch unter Vorwänden eine Internet-Sperrinfrastruktur aufzubauen.

Die Frau ist vom Gefährlichkeitsgrad extrem weit oben anzusiedeln. Für uns hier lokal eine direkte höhere Bedrohung als viele Diktatoren unserer Zeit.

Und der Ehemann dieser Frau wird EU-Internetberater?
Was zur Hölle?

Da hätten wir dem Saddam doch auch nen Posten bei uns im Verfassungsgericht anbieten können. Der hätte sich auch gefreut.
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20.01.2012 17:15 Uhr von WiKaBot
 
+1 | -0
 
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Alles nur Tarnung …: … tatsächlich plant er den Gruff nach der Kaiserkrone, deshalb hat er auch ganz jovial eine Kandidatur für 2013 ausgeschlossen, weil dies nicht mit seinen Ambitionen zusammengeht. Hier der wahre Hintergrund:

http://qpress.de/...

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