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Insidermeinung: Eurosystem ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit

Erneut hat die Zentralbank Europas massiv in den Anleihenmarkt eingegriffen und im großen Stil Schuldtitel von Spanien und Italien eingekauft. In den Mainstream-Medien wird diese Gelddruckwut kaum erwähnt und so in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen.

Man befürchtet, dass im Jahr 2012 bis zu einer Billion neuer Euros gedruckt werden. Der EZB-Präsident sei sich, einer Insidermeinung nach, der Tatsache bewusst, dass dieses Geld, welches kaputten Banken und Staaten gestellt wird, nicht mehr zurückbezahlt werden kann und somit verloren ist.

Das Ex-Mitglied des Aufsichtsrates von Freenet, Thorsten Krämer, bleibt seinem Entschluss von 2010 treu und ist weiterhin der Meinung, dass das Eurosystem ein einzig großer Betrug an der Menschheit ist.


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WebReporter: Schinkenspalter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Europa, Betrug, Geschichte, EZB, Währung, Menschheit
Quelle: www.mmnews.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2012 10:59 Uhr von Rheinnachrichten
 
+14 | -31
 
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20.01.2012 11:50 Uhr von Götterspötter
 
+46 | -3
 
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Ich kauf mir schonmal eine "grössere Geldbörse" .... damit ich die Million Euro für ein Brötchen vom Bäcker besser transportieren kann :)

Alle wissen es ...... keiner tut was ...... und man wird in ein paar Jahren trotzdem sagen "Warum haben wir bloss ...." und "Hätten wir doch nur ...... "

Ich lern schonmal Chinesisch. russisch oder arabisch ....... damit ich mich als Migrant in meiner "neuen Heimat" oder mit meinem "neuen Boss" besser verständigen kann :)
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20.01.2012 13:01 Uhr von OldWurzelsepp
 
+7 | -17
 
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20.01.2012 13:01 Uhr von Kraftkern
 
+9 | -11
 
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wow: wow, ich bin beeindruckt, bei so einer mainstreamseite wie sternshortnews, die mehr über dsds und co berichten, als um wirklich brisante themen, hat mal einer eine wirklich gute news gebracht, abseits vom mainstream und dazu noch einer der besten quellen zu diesem thema verlinkt.

so naiv wie der kommentator "Rheinnachrichten" denken die meißten, daher werden diese auch in zukunft in die röhre schauen, währen die insider bzw. die cleveren, sich nach der neuordnung immoblien und co kaufen werden ;-)
tchia es muss auch verlierer geben.

dickes plus für diese news, shortnews ist gerade um einige punkte seriöser geworden, auch wenn den meißten hier das wirkliche hintergrundwissen dazu nicht annähernd bewusst ist
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20.01.2012 14:16 Uhr von Draco Nobilis
 
+7 | -1
 
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@OldWurzelsepp: Bist du den des Wahnsinns?^^

Was passiert wenn deutsche Industriegüter die in € gezahlt werden abgewertet werden?
Jo explodierender Export.

Wir deutschen machen mit unseren Biligstlöhnen gerade alles platt. Den das ist neben unseren Gütern(Maschinenbau/Waffen) DER Wettbewerbsvorteil. Klar das die Griechen da nicht mithalten können.
In DE ist Binnenwirtschaft ein Fremdwort(negative Lohnentwicklung). Wir können also unsere eigenen Güter nicht kaufen. Also bringt uns der Export 0. Davon profitieren nur ganz wenige(12 Billionen € im privatem Sektor DEs, die Aufteilung will ich mal sehen^^)

Wir reden über Länder, nicht über Firmen. Eine Bankrotte Firma ist bei Bankrott weg. Ein Land aber nicht, die Menschen sind immer noch da. Der € müsste massiv aufgewertet werden. Als ob Griechenland so bedeutend wäre das deswegen der € um 30 US-Cent fällt. Die Wirtschaft Griechenlands ist lächerlich klein im Vergleich zum ganzen €-Raum. Da ist das nächste Problem, innerhalb der EU müsste DE/Fank. unendlich hochgewertet werden(1,5-1,8 $), Griechenland/Italien etc. unendlich abgewertet werden(80 US-Cent).
Dann würde produzieren in Griechenland wieder lohnen.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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20.01.2012 14:56 Uhr von Mika_lxxvii
 
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@faboan: Gold kann man aber nicht essen

und damit es sich lohnt musst ja schon ´n bischen was auf der Kante haben, oder hast 1g gekauft? :P
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20.01.2012 15:32 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -1
 
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nuja Gold: Faboan hat aber schon recht.
Solange das Gold nicht in Rahmen eines Enteignungsgesetzes "eingezogen" wird hat er gewonnen.
Nach einer Krise hat Faboan noch Geld inform von Gold, auch wenn der Goldkurs sicher einbrechen wird nach der Krise(was/wann das auch immer sei dieses danach).
Daher sind Güter/Grund/Boden in der Krise mehr Wert als Geld. Jeder der nur Geld hat hat nach der Krise(neue Währung) 0.

Sollte es aber zu keinem echten Crash kommen wird der Goldpreis vieleicht auch mal wieder einbrechen.
Vor allem ist er ja derzeit doch immer noch auf Höchstpreis hm? Naja Muss jeder selber wissen ob es sich lohnt.

Gold ist nicht zur Rendite da. Sondern eher zur Absicherung gegen Wertverlust des Geldes. Jedenfalls ist des meine Vorstellung
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20.01.2012 15:58 Uhr von ArrowTiger
 
+9 | -1
 
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@Götterspötter: -- "Ich lern schonmal Chinesisch. russisch oder arabisch ....... damit ich mich als Migrant in meiner "neuen Heimat" oder mit meinem "neuen Boss" besser verständigen kann :)"

*lach*

Und ich spanisch oder portugiesisch. Wenn schon verarmt, dann wenigstens in Ländern, in denen das Faulenzen angenehmer ist als hier, und einem die Sonne 365 Tage im Jahr auf den Bauch scheint... ;-)
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20.01.2012 18:15 Uhr von shadow#
 
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lol: wo diese immer neuen schwachköpfe nur immer herkommen...
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20.01.2012 18:33 Uhr von kirkpatrik
 
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Merkt: denn niemand auf der Welt, dass der Wahnsinn ansich immer weiter umgreift?

Zum Titel selbst fällt mir nur eines ein: Das ist ja mal ganz was neues...
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20.01.2012 20:57 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@OldWurzelsepp: Unfug.

Die hiesigen Arbeitnehmer werden in einer viel zu schwachen Währung bezahlt - die Folge ist, dass jene Euro-Staaten, die eigentlich nur in die Eurozone aufgenommen worden sind, um den Gemeinschaftswert der Währung zu drücken, ihrerseits keine Wettbewerbschancen mehr haben.

Der Skandal war absehbar und wurde bewusst in Kauf genommen. Geplant wer immer die Transferunion - bis dahin exportierte man fleißig auf Pump infolge der "Euro-Bonität" von Ländern wie Griechenland, Portugal & Co.

Der Betrug besteht darin, dass nun diejenigen (Export-)Arbeiter der Europäischen Union, die man ohnehin schon mit einer viel zu schwachen Währung bezahlt, zudem nur unter dem Schirm des Euros in der jetzigen Form lohn-, sozial- und rentendumpen konnte - nun auch noch für die Transfers in die Peripherie Europas gerade stehen sollen.

Das alte neoliberale Spiel: Die Wirtschaft privatisiert die Gewinne dieser Politik - die Kosten dafür werden sozialisiert.

Das ganze ist dabei im Chaos zu versinken.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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20.01.2012 21:59 Uhr von nickschecka
 
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Geld Geld vernichten um den Kapitalismus zu rettten ...
hat ich schon in der Schulde ... Preisspirale usw. bla bla
so isses und so wird es auch bleiben

...wenn sich nichts ändert versteht sich *g*
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20.01.2012 22:15 Uhr von hofn4rr
 
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für die eigenen schulden: bürgen wir ja selbst schon immer ... aber nun auch für die der anderen, ohne aussicht darauf unser erwirtschaftetes geld zurück zu bekommen.

das bedeutet nichts anderes, dass wenn der ems 2013 den esfs
ablöst, wir dann spätestens vor ähnlichen problemen stehen wie in griechenland & co.

was uns mit den sparpaketen noch bevorsteht, sehen wir aktuell bei den problemländern.

in italien wurde der bargeldverkehr nochmal eingeschränkt ... aktuell auf 300 euro, was man bar bezahlen darf beim einkaufen.

langsam wirds auch bei uns hier eng... auch wenn wir noch keine vergleichbar hohen arbeitslosenzahlen haben wie bei unseren nachbarn.
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20.01.2012 23:31 Uhr von Sonnflora
 
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Das komplette zinsbelastete Geldsystem ist der größte Betrug der Menschheit. Und die Betrüger sind die Zentralbanken, die in Privatbesitz einiger Familien sind (Bilderberger und Co.Kg) !!!
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21.01.2012 06:27 Uhr von :raven:
 
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@Mika_lxxvii: "Gold kann man nicht essen"

Den Euro aber schon, oder was?

Dieses "Gold kann man nicht essen" ist ein Totschlagsargument von Idioten...

Gleichts Du Deine persönlichen "Handelsbeziehungen" mit Naturalien aus?
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21.01.2012 06:30 Uhr von :raven:
 
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@Draco Nobilis: Das werden hier einige typischen Sparkassengänger niemals verstehen...und bitterlich verhungern müssen, sollte der schlimmste Fall eintreten.
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21.01.2012 09:13 Uhr von Sonnflora
 
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@ :raven: Was willst du mit Gold, wenn du dafür nach dem Crash des Geldsystems nix mehr zu kaufen bekommst? Ich würde meine Essensvorräte ganz sicher nicht für Gold hergeben, sondern nur gegen anderes Essen oder Kleidung tauschen...
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21.01.2012 16:24 Uhr von buluci
 
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monetäres System: Die hier auf Gold setzen hoffen doch nur, daß sich nach dem Crash das alte "gescheiterte" unmenschliche System erneut etabliert.
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21.01.2012 17:08 Uhr von :raven:
 
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@sonnflora: Lebensmittel gehen natürlich vor! Da hast Du vollkommen recht.
Aber irgendwann hat man bis zur Haltbarkeitsgrenze mit Lebensmitteln ausgesorgt, und dann sind Realgüter wie z.B. Edelmetalle tausendmal besser als Papiergeld, Lebensversicherungen und Riesterprodukte, oder?
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21.01.2012 22:43 Uhr von hofn4rr
 
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die richtige mischung aus beidem: ergibt erst sinn.

edelmetalle sind für das "danach", also wenn wieder normale verhältnisse existieren. und sie dienen im endeffekt der reinen vermögenssicherung, nicht um um vordergründig einen reibach zu machen.

neben lebensmitteln sind auch noch andere dinge ganz praktisch, die einem von strom und heizöl etwas unabhängiger machen können.


noch haben selbst h4-empfänger die möglichkeit, lebensmittel für mehrere wochen oder gar monate zu horten.

aber das kann sich ganz schnell ändern, weshalb ich mir dafür nicht bis nächstes jahr zeit lassen würde.
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22.01.2012 00:50 Uhr von Sonnflora
 
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@ hofn4rr: Wenn wieder normale Verhältnisse sind, dann wird das wohl wieder wie 1945 abgehen. Das heißt, mit dem Geldsystem geht wieder alles von vorne los. Da gibt es neues Geld und für jeden eine eine bestimmte Summe an Startgeld. Dann wird es auch wieder Arbeitsplätze geben, denn Geld ist ja erstmal da. Also unbedingt braucht man die Edelmetalle dann nicht. Man könnte höchstens kurz bevor die Normalität einkehrt (wenn man in etwa weiß, wann das ist), anfangen Edelmetalle zu sammeln, um dann kräftig abzusahnen.

Jetzt würde ich aber erstmal wirklich eher in haltbare Lebensmittel, Kleidung, etc. investieren. Alk und Zigaretten könnten sich als Tauschmittel sogar noch eher eignen wie Gold.
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22.01.2012 00:57 Uhr von Sonnflora
 
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@ :raven: Und was willst du mit dem Gold, wenn es durch die Haltbarkeitsgrenze nirgends mehr Lebensmittel gibt, die du dafür kaufen könntest?

Man kann aber Lebensmittel so konservieren, dass die viele Jahre haltbar sind.
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22.01.2012 01:54 Uhr von hofn4rr
 
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@Sonnflora: >> Jetzt würde ich aber erstmal wirklich eher in haltbare Lebensmittel, Kleidung, etc. investieren. Alk und Zigaretten könnten sich als Tauschmittel sogar noch eher eignen wie Gold. <<

momentan ist es für die meisten kein problem, dosenbrot oder konserven zu horten, dass über viele jahre haltbar ist.

es wäre auch auf keinen fall rausgeschmissenes geld, wenn man die vorräte rotieren lässt...

wer platz hat, kann auch noch günstig ein paar tonnen getreide bunkern (1 tonne etwa 200 euro).
wer plan hat wie man damit brot macht oder "puls-nahrung" zubereitet, kann davon jahre lang eine großfamilie satt machen.

aber das ist m. e. nur ein kleiner teil, und minimalstvorsorge.

für das von mir befürchtete scenario, womit man zumindest rechnen kann, bedarf es jahrelanger vorbereitung, geistig wie materiell.

wer erst jetzt damit anfängt, bedingt durch die bedrohlich wirkende wirtschaftslage und den bevorstehenden politischen umwälzungen, sich gedanken zu machen, sollte sich m. e. damit beeilen und auch aktiv damit auseinandersetzen.

unsere letzten beiden generationen haben in der mehrheit leider jegliches gespür dafür verloren, wie gut es uns "momentan" eigentlich noch geht.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]

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