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Giraffen-Jagd in Afrika - Familie posiert mit erlegtem Tier

Ein ungewöhnliches Familienbild wird auf der Homepage von Safari-Anbietern gezeigt. Eine Familie posiert mit einer erlegten Giraffe. Die Tochter lehnt sich sogar an dem toten Tier an.

Die Population der Giraffen in Afrika hat sich seit den 90er-Jahren schon um die Hälfte reduziert. Beim Safari-Anbieter "Dumukwa" müssen die Jäger 2.300 Euro für das Erlegen einer Giraffe zahlen.

Allerdings, so die Giraffenschutz-Organisation "Giraffe Conservation Foundation", seien nicht die Jäger schuld an der Verringerung des Giraffenbestandes. Stattdessen seien die Menschen, die immer weiter in den Lebensraum eindringen, schuldig.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Familie, Tier, Afrika, Jagd
Quelle: www.bild.de

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