19.01.12 20:42 Uhr
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London: Muslime verhindern durch Drohungen Diskussion über "Scharia und Menschenrechte"

Eine für den Montag an der Londoner Universität geplante Diskussion mit dem Motto "Das Gesetz der Scharia und die Menschenrechte" die von der Queen Mary Gesellschaft für Atheismus, Säkularismus und Humanismus ausgerichtet werden sollte, musste abgesagt werden.

Fünf Minuten vor Beginn der Veranstaltung stürmte eine Person in den Saal und filmte die Besucher mit einer Handy Kamera. Er drohte aggressiv und lautstark, jeden, der es wagte, sich über den Propheten Mohammed negativ zu äußern "zur Strecke zu bringen". Im Foyer wiederholte sich das Ganze erneut.

Einem Zuhörer wurde dabei das Telefon ins Gesicht geschlagen. Vor der Tür warteten mehrere Männer, die den Täter unterstützten. Aus Sicherheitsgründen wurde die Veranstaltung abgesagt.


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WebReporter: mhoe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diskussion, Muslime, Scharia
Quelle: hpd.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2012 20:42 Uhr von mhoe
 
+34 | -3
 
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So einfach ist es für eine Minderheit wenn bekannt ist , dass deren Anhänger unzivilisiert und recht brutal vorgehen können, Furcht und Schrecken zu verbreiten und damit jede sinnvolle Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema zu unterbinden. Wehret den Anfängen kann man da nur sagen, wir sind eigentlich klug genug um zu wissen wohin solche Dinge führen.
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19.01.2012 21:04 Uhr von Butter-Milch
 
+27 | -3
 
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Ohhh: Tja, so sieht halt eine tolerante Religion des Friedens aus ! Die Engländer bzw. sämtliche Völker, die zugelassen haben das solche Leute in ihr Land kommen dürfen und dort bleiben können sind selber Schuld...

Irgendwann ( ich hoffe sehr bald ) geht diese ganze Multi-Kulti Sache böse nach hinten los und die dumme Bevölkerung hat es nicht anders verdient.

Vorallem die Engländer wo die Islamisten ganz öffentlich für "ihre Sache" werben.
Islamisten mit einer radikalen Einstellung die verantwortlich dafür ist das täglich Menschen auf der ganzen Welt ermordet sowas zu erlauben...pff.

[ nachträglich editiert von Butter-Milch ]
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19.01.2012 21:10 Uhr von Lockenpeter
 
+8 | -16
 
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naja: die engländer sind mir scheißegal sowie viele andere europäische staaten, aber wir deutsche haben auch verloren, uns bleibt nichts mehr übrig außer zu tolerieren und zu schweigen.

tut mir sehr leid für mein volk.
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19.01.2012 21:11 Uhr von ElChefo
 
+23 | -5
 
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Interessant da hat sich auch der Zweck einer solchen Debatte direkt am lebenden Beispiel erledigt, oder?

...zynisch.
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19.01.2012 21:36 Uhr von ElChefo
 
+16 | -4
 
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...bei näherer Betrachtung fällt auf, das die Vorgehensweise hier sehr stark derjenigen des EZB in Mönchengladbach ähnelt. Da wurden auch Anwohner gefilmt und nachher bedroht, wenn sie am Rande der umstrittenen Freiluftgebete auf dem Marktplatz mit der Presse sprachen.

Zugegeben, den EZB-Club gibts nicht mehr. Aber die Parallele ist schon auffallend.
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19.01.2012 21:54 Uhr von poseidon17
 
+13 | -4
 
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@ ElChefo: "Zugegeben, den EZB-Club gibts nicht mehr. Aber die Parallele ist schon auffallend."

Stimmt:

"In der Studentenstadt ist ein Verein mit großer Ähnlichkeit zu "Einladung zum Paradies" aktiv. Gladbachs oberster Salafist Sven Lau war jetzt zu Gast, auch Prediger Pierre Vogel hat seinen Schwerpunkt nach Münster verlegt.."

http://www.rp-online.de/...

Lau und Reserveboxer Vogel verlegen ihren Schwerpunkt nach Münster. Na wer hätte denn sowas auch vermuten können?

^^
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19.01.2012 22:47 Uhr von ElChefo
 
+16 | -4
 
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poseidon hehe, danke für den Hinweis.

Das Erste, was einem da in denn Sinn kommt:
Die sind wie Mietnomaden: Genauso lästig, genauso unerwünscht, tauchen aber trotzdem immer wieder irgendwo auf - und beschweren sich über ihr Ansehen.
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19.01.2012 23:25 Uhr von Götterspötter
 
+16 | -3
 
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Mohammed hat Hodenkrebs Mohammed hat Hodenkrebs......
Mohammed hat Hodenkrebs......
..... la la al al laaaa laaaa laaaaa

und jetzt ? .......

Wenn die Engländer es nicht schaffen diese Typen nicht wegen "Behinderung der Demokratie" einzulochen oder auszuweisen (meistens sind es ja dummerweise lt. Pass keine Ausländer mehr) ...... dann ist dennen nicht mehr zu helfen ....

Ich hoffe das die Briten sich hier nicht einschüchtern lassen und diese "merkwürdigen Moslems" zu beseitigen !

Wenn dennen in Europa was nicht passt - sollen Sie halt woanders hingehen - wo derren kranker Glaube vom Islam gelebt wird !

Schon allein wg. den Moslems die hier einfach nur Ihren Glauben leben wollen und das friedlich !

Dann würde ich mich sogar beherschen und müsste mich nicht über "den Propheten" lustig machen ........ der auch nur ein Götterspötter war :)
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19.01.2012 23:31 Uhr von CoffeMaker
 
+17 | -3
 
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"Mohammed hat Hodenkrebs......
Mohammed hat Hodenkrebs......
..... la la al al laaaa laaaa laaaaa "

Allah ist mächtig Allah ist groß
1 Meter 60 und arbeitslos

^^

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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20.01.2012 03:56 Uhr von iarutruk
 
+7 | -2
 
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die briten lernen noch langsamer, oder genauso langsam wie wir deutsche, gemeint sind die behörden, bzw das beamtentum.

letztes jahr hat sich das in einer anderen universität in london, wo zu dem gleichen thema referiert werden sollte, ereignet. es pfeifen doch schon die spatzen von den dächer, dass dies ein sehr heikles thema für islamisten ist, und es dürfte sich auch langsam herumgesprochen haben, dass sie diese veranstaltungen verhindern. warum sind dann nicht vorsorglich sicherheitsbeamte vorort um jeden eingriff auf die veranstaltung zu verhindern.

wir machen es den islamistischen radikalen so einfach. also haben wir doch selbst eine gewisse mitschuld an der ganzen situation.

in uk dürfen die islamisten öffentlich für ihren glauben werben, die christen in islamischen ländern auch?? wo bleiben hier reaktionen um eine gleichberechtigung herzustellen. in den islamischen ländern können wir niemals öffentlich für das christentum werben, also totales verbot für islamisten bei uns zu werben und zwar unter androhung, sie nach islamischen recht zu bestrafen. 150 peitschenhiebe, steinigung öffentlich hinrichtung. da ist doch in ihrem sinne.
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20.01.2012 04:01 Uhr von Mike_Nielo
 
+10 | -2
 
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ja ich sags: immer wieder: Der Islam ist eine Weltbevölkerliche Bedrohung. Genau solche Angelegenheiten gehören hier nicht in die westliche Welt, der islam hat mehr als ausreichend Lebensraum in Asien & Afrika oder etwa nicht ?
Warum ist in der Schweiz ein (zurechtes) Minarettenverbot durchgesetzt worden durchs Volk ? Also ich stehe voll & ganz hinter Islamgegner. Die Politiker vieler europäischen länder begreifen es einfach nicht was der Islam fürn Ziel verfolgt ... Es tut schon weh sowas immer tagtäglich lesen zu müssen.
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20.01.2012 12:34 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -1
 
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BastB: Religionsfreiheit hat in einer Demokratie auch gar nichst zu suchen ! Weil Sie kann schon logisch nicht funktionieren kann. Auch werden "Wirtschafts-sekten" wie Sientology und Verfassungsfeindliche Fundamentalisten damit geschützt.

Es sollte in "Glaubensfreiheit" geändert werden und der ganze "Religions-Hokus-Pokus" ersatztlos gestrichen werden.
Auch sollte diese als Unterparagraph eines Ethik- und Menschenrechts-Paragraphen stehen und nur in diesem Zusammenhang Anwendung finden.

Die Religionsfreiheit ist die grösste Dummheit die man in eine demokratische Verfassung aufnehmen kann.
Schon allein weil es die Diskriminierung der Religionen untereinander "begünstigt" !

Falls man in Berlin und Brüssel mal ein paar Stunden zeit hat - sollte man das dringend ändern :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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20.01.2012 12:42 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Götterspötter: Mehr als die von dir vorgeschlagene Glaubensfreiheit gibt es in Deutschland auch nicht. Siehe Artikel 4(1).
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20.01.2012 12:59 Uhr von Götterspötter
 
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elChefo: das ist mir schon bewusst und am "Grundsatz" würde sich auch nichst ändern.

Es geht um das Wort "Religion" ..... das viele -Nicht nur bestimmte Moslems - als Freibrief dafür nehmen, um andere zu diskriminieren.

Ist eher eine Kopfsache als ein neues Recht.

Mit einer Glaubenfreiheit würde die Religion auch den "Gläubigen" schützen gegen seine die oft sehr haarsträubende Auslegung eines Glaubens von Religionsgemeinschaften

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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20.01.2012 14:06 Uhr von ElChefo
 
+4 | -0
 
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Götterspötter das es eine Kopfsache ist, trifft den Nagel auf den Kopf.

Vielleicht ist es ja auch gerade so problematisch, das es eben nicht nur Rechte aus Artikel 4 geschweige denn NUR Rechte nach dem Grundgesetz, speziell Artikel 1-20, gibt, sondern auch Pflichten, die sich naturgemäß aus universellen Garantien ergeben, gibt.

Es mag einigen Menschen halt nicht in den Kopf gehen, das ihre Ausübung von Rechten die Grenze da findet, wo sie die Rechte Dritter berühren oder gar verletzen.

Einfach gesprochen: Du darfst gerne alles glauben was du willst. Aber ausüben darfst du nur jene Praktiken, die andere weder belästigen noch verletzen.

Ich denke, da rennen wir uns wohl gegenseitig offene Türen ein ;-)
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21.01.2012 02:09 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -1
 
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ElChefo :): so ist es :)

Vieleicht sollte man da mal eine Pedition einreichen und das ganze dann in der Presse/Internet populär machen

Ich denke das es einige mal zum "Grübeln" bringen würde
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21.01.2012 03:13 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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Götterspötter: Hajo, vielleicht wäre es ja schon Show genug, wenn man anfangen würde, sich tatsächlich an Geist und Buchstabe des Grundgesetzes zu halten und nicht irgendwelche schwammigen, gutmenschlichen Auslegungen, die irgendwer sich zurechtgebastelt hat, ohne den Gesamtzusammenhang begreifen zu wollen...

...das würde nicht nur Grübeln, sondern einen wahren Aufschrei mit sich bringen ;-)

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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22.01.2012 12:05 Uhr von dajus
 
+4 | -0
 
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@ cortexiphan: Wenn ich jetzt mal deine Aussage zugrunde lege,
dann war die Diskussion darauf ausgelegt, wie man in der heutigen Welt seinen glauben an ein und dem selben Gott lebt.

Wieso wollen die Muslimen jedoch auf keinen Fall akzeptieren, dass man auf eine andere Weise zu diesem E I N E N Gott betet. Warum wollen sich Muslime das Recht herausnehmen, uns vorzuschreiben, ihre Art sei die einzig richtige Art, zu Gott zu beten?

Warum reagieren sie so aggressiv, sobald man sich kritisch über diese Frage auseinander setzen will?

Ich habe die Erfahrung gemacht, je Aggressiver jemand seinen Standpunkt vertritt, um so unsicherer ist er, ob seine Ansicht wirklich so richtig ist!

Wenn wir nämlich mal das Gebahren genauer betrachten fällt doch eines auf:

In Saudi Arabien wird mit dem Koran erklärt, warum Frauen nicht Autofahren dürfen. Wie soll das bitte gehen?
Mohammed hat mit keiner Silbe erwähnt, Frauen würde beim Autofahren ihre Jungfräulichkeit verlieren. (Ja, Dies ist die offizielle Erklärung!)
Demnach dürften die so "gläubigen" Muslimen nicht einmal ein Handy benutzen, wird die Handhabung doch im Koran nicht erwähnt.
Aber die Strafen- Steinigen, Auspeitschen, etc.- da beruft man sich wieder auf dem Koran.
Ist immer wieder verwirrend für mich!

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