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Fußball-WM 2014: Bierkrieg zwischen der FIFA und Brasilien spitzt sich zu

Der Konflikt um den Ausschank von alkoholischen Getränken zwischen dem Fußball-Weltverband FIFA und der brasilianischen Regierung geht in die nächste Runde. Bei einem Medientermin in Rio de Janeiro bestätigte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke den Verkauf von Bier in den Stadien.

"Alkoholische Getränke gehören zu Fußball-Weltmeisterschaften dazu. Wir werden sie auch in Brasilien haben", sagte der FIFA-Vertreter. Diese Position sei auch nicht verhandelbar, so Valcke. Um Ausschreitungen von Hooligans zu verhindern, besteht seit 2003 Alkoholverbot in den Stadien Brasiliens.

Gesundheitsminister Alexandre Padilha will das Verbot aufrechterhalten und geht mit der FIFA auf Konfrontationskurs. Der Fußballverband hat seit vier Jahren eine Vereinbarung mit der brasilianischen Regierung über spezielle Garantien, wie den Verkauf von Bier, die zur Weltmeisterschaft 2014 gelten.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Brasilien, Bier, FIFA, Fußball-WM 2014
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2012 23:30 Uhr von sicness66
 
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@Lukulus: Heineken spielt hier keine Rolle. Hier gehts um die brasilianischen Marken von Anheuser-Busch. Vielleicht meintest du ja auch die amerikanische Budweiser-Marke.
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20.01.2012 04:56 Uhr von iarutruk
 
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@sicness66 du liegst hier ganz falsch.

kannst du dich an die wm in deutschland erinnern, wo erstmals durch die fifa bestimmt wurde, welches bier verkauft werden durfte?

weißt du, dass die ganze busflotte damals von mercedes gestelllt wurde, aber mit dem zeichen eines fremdfabrikates bestückt wurde, um für einen japanischen hersteller zu werben?

ist dir noch in erinnerung, das es nicht gestattet war ein t-shirt mit irgendeiner werbung, die nicht von der fifa genehmigt war, in station zu gehen?

und kannst du dir nicht denken, an wen die firmen, die in deutschland zu zuschlag erhielten, viel geld bezahlten?

ich schreibe es hier mal ganz deutlich


-------- die F I F A ---------- unter der präsidentschaft eines schweizers namens blatter.
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20.01.2012 13:52 Uhr von iarutruk
 
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@mreash vielleicht weißt du mehr zur termologie der vertragsabschlüsse. aber ich denke die fifa war nach dem bierverbot von 2007 der brasilianer einfach zu spät dran um einen geldgebenden sponsoren hier einbinden zu können.

somit hat geltendes recht des ausrichter mehr recht vor den wunschträumen der fifa. und herr blatter, so wünsche ich es mir, fifa und blatter gehen mit leeren händen nach hause.

besser wäre noch die brasilianer gewinnen prozesse nach prozesse und die fifa legt nach dieser wm finanziell noch drauf und blatter muss mit seinem privaten vermögen noch einsteigen.

der hat 2006 privat millionen gescheffelt, wo. bei der wm in deutschland. außerdem ist er so alt, was möchte er mit dem vielen geld, das er durch korruption in seine tasche erwirtschaftet hat machen. sein alter ist ja auch keine 50 mehr. und so alte geldgeile finanzkriminelle säcke gehören einfach weg aus der fussballerischen familie.
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20.01.2012 14:29 Uhr von linuxu
 
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ist mir egal: da ich sowieso nicht nach Brasilien fliege.
Und hier gibt es in jeder Sportbar,Großleinwand und zu Hause soviel Bier wie man mag.

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