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Quelle-Erbin verlangt zwei Milliarden Euro nach Pleite von Arcandor zurück

Die Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz war eine der reichsten Frauen Deutschlands, doch nach der Übernahme des Pleite gegangenen Unternehmens Arcandor ist von ihrem Vermögen fast nichts mehr übrig.

Nun fordert sie von ihrem damaligen Partner Josef Esch und der Bank Sal. Oppenheim einen Schadensersatz in Höhe von über zwei Milliarden Euro.

In der Klage behauptet sie, die Verantwortung für die Pleite tragen der Immobilienpartner und das Bankhaus. Aus purem Eigennutz hätte man Schickedanz in die Arcandor-Investition gedrängt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pleite, Schadensersatz, Quelle, Arcandor, Schickedanz
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2012 15:24 Uhr von Pliegl
 
+4 | -5
 
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Tja Wahrscheinlich aus Gier komplettes Geld verprasst.... wie wär´s jetzt mit Jobsuche liebe Milliardärstochter?
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19.01.2012 16:00 Uhr von Katzee
 
+3 | -2
 
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Ignorantin: Erst will Frau Schickedanz mit einem Kredit ihren Konzern retten. Jetzt, wo die Gläubiger den größten Teil ihres Geldes verloren haben, weil eine Rettung nicht mehr möglich war, fordert diese Frau auch noch die geleisteten Kreditzahlungen zurück, um selbst ihr Schäfchen wieder ins Trockene zu bringen. Dafür sollten nun die Banken ihre Supee auslöffeln.
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19.01.2012 16:12 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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Aus purem Eigennutz hätte man Schickedanz in die Arcandor-Investition gedrängt.

das muß sie aber erstmal beweisen.
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19.01.2012 19:19 Uhr von ptahotep
 
+2 | -0
 
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Wenn das Ihre Mutter geahnt hätte...
die hätte die Schickedanz AG besser in eine Stiftung gewandelt
Aber so?
Schade. Quelle und Schöpflin waren gute Häuser, der [Ab|Raub]Bau begann als die Junge an die Firmenleitung kam und eine Filliale nach der anderen schloß.

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