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Mark Wahlberg tönt, er hätte 9/11-Terroristen im Flugzeug gewaltsam gestoppt

Der Schauspieler Mark Wahlberg hat zum Thema 11. September eine ziemlich dicke Lippe riskiert und musste deshalb nun zurückrudern.

Wahlberg tönte, er hätte die 9/11-Terroristen in dem Flugzeug gewaltsam gestoppt, wenn er an Bord gewesen wäre. Es hätte zwar an Bord ein Blutbad gegeben, aber er hätte es geschafft, den Flieger sicher zu landen.

Der Schauspieler bezog sich dabei auf den berühmten Flug 93, bei dem mutige Passagiere die Terroristen überwältigten, doch der Flieger stürzte ab. Hinterbliebene kritisierten Wahlberg stark für diesen Kommentar, er entschuldigte sich inzwischen .


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Terror, Flugzeug, Entschuldigung, 9/11, 11. September, Mark Wahlberg
Quelle: www.telegraph.co.uk
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2012 13:52 Uhr von donomar
 
+7 | -2
 
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haha Selten so gelacht. Da hat einer, eine ziemlich dicke lippe riskiert. Was für ein Patient!
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19.01.2012 14:01 Uhr von Götterspötter
 
+12 | -3
 
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Was ein Depp ! Ich denke eher man hätte nur dem Gestank nachgehen müssen um Ihn mit vollgekackter Hose wimmernd unter einem Sitz suchen zu müssen !!

Tötet die Kinder und Frauen zuerst - ich bin zu schön zum sterben ...... wären wohl seine letzten Worte gewessen

ts ts ts ...... so eine Pfeife
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19.01.2012 14:01 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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Bei dem Thema ist mir zwar nicht zum lachen zumute ,
aber hinterher weis man es immer besser . Ich hoffe die
nächsten Entführer werden in Streifen geschnitten .
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19.01.2012 14:24 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -1
 
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architeutes Ich glaube gar nicht das es so schnell wieder eine "Flugzeugentführung" geben wird ..... wenn überhaubt

Überleg mal !
Seit 9-11.2001 ..... also seit 10 Jahren hat es keine einzige Flugzeugentführungen mehr gegeben.
Zwischen 1996 bis 2000 allerdings alleine 64 weltweit !
Das besagt - Flugzeugentführungen sind kein "Druckmittel" mehr.

Die Attentate vom 9-11 haben die "Realität" und "Wahrnehmung der Ausnahmesituation" der Menschen total verändert.

Ein Entführer vor dem 911 konnte sich sicher sein, das die Passagiere Ihr Leben schützen wollten indem sie sich seinen Anweisungen beugten.
Nach dem 911 wird das erste was den Menschen einfällt sein "Ich bin eigentlich schon tot" und demensprechend handeln

Unser Entführer hat es dann nämlich heute mit einen Flugzeug voll "totgläubiger Desperados" zu tun - die den Teufel tun werden und sich einfach in Ihr "Schicksal" zu ergeben, weil Sie davon ausgehen nicht zu überleben.

Eigentlich müsste das immer so sein - Verbrechen jeglicher Art wären somit fast "unmöglich"

Leider wird uns von unserer "Gesellschaft" und "Führung" dieser anarchistische Trieb ab-erzogen, schon von Kindheit an. Weil zuviel "Gerechtigkeits-empfinden" ist gar nicht gut für bestimmte Leute :)
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19.01.2012 15:24 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Wie kam er denn zu der Behauptung? War der betrunken oder high?

Mal angenommen, er wäre wirklich so mutig:
Kämpft sich durch ein halbes dutzend mit Messern bewaffneter Kamikaze-Terroristen durch (am Besten alleine, damit den anderen Passagieren nix passiert), und ist dann noch in der Lage nen Flieger sicher zu landen?!
Hat er überhaupt nen Flugschein?
Der hat wohl auf nem Foto von Chuck Norris mit Superman-Bettwäsche und Steven Seagal Pyjama gepennt...

[ nachträglich editiert von omar ]
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05.09.2012 12:44 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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realität: er hat sich von nem Teddybär verprügeln lassen, der Held....


douchebag

[ nachträglich editiert von Seravan ]

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