19.01.12 12:00 Uhr
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Schweiz hat Probleme mit nordafrikanischen Asylbewerbern

In der Schweiz häufen sich die Klagen über tunesische Asylbewerber, die durch Alkohol, Gewalt und Eigentumsdelikte unangenehm auffallen. Die Lage in der inneren Schweiz ist kurz davor zu eskalieren.

"Wie Mähdrescher durch eine Wiese" sollen sich Asylbewerber durch Supermärkte bewegen und ohne zu bezahlen alles einpacken. Bei der Überführung durch die Polizei soll es täglich laute Worte und Gewalt geben. Außerdem pinkeln die festgehaltenen Verdächtigen demnach ungeniert auf den Boden.

Es soll auch sexuelle Übergriffe auf Frauen sowie Drohgebärden in den öffentlichen Verkehrsmitteln geben. Gründe dafür sind unbekannt. Die Zahl der tunesischen Asylbewerber hat sich gegenüber dem Vorjahr versiebenfacht. Das Verfahren dauert immer noch 1.400 statt von der SP geforderter 120 Tage.


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WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Asylbewerber, Verhalten, Tunesier
Quelle: www.20min.ch

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2012 12:00 Uhr von culturebeat
 
+2 | -60
 
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19.01.2012 12:11 Uhr von usambara
 
+16 | -15
 
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die Schweiz könnte ja mit den eingefrorenen Geldern (60 Millionen Franken (47 Millionen Euro) des tunesischen Ex-Diktators den Menschen helfen und ihnen eine Zukunft geben.
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19.01.2012 12:14 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -1
 
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@usambara: das ist viel mehr.
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19.01.2012 12:23 Uhr von CommanderRitchie
 
+56 | -6
 
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Hallo Autor Culturebeat......... Sorry...... aber ich muß leider feststellen, dass jeder Kommentar deinerseits - als News-Kommentar, als auch Autoren-Kommentar - immer etwas daneben liegen !!
Meinung des Autors zum Thema:
"Die Schweiz muss sich endlich um ihre Asylbewerber kümmern. Dazu gehört besonders eine ordentliche Wohnung. Es gibt zwar auch positive Fälle"...

Diese Aussage ist schlichtweg Bullshit........
Als Asylbewerber ist man Gast eines Landes, dass man gewählt hat um dort um Hilfe zu bitten...... Wenn man sich dort benimmt "wie die Axt im Wald" dann gibts nur eine Möglichkeit..... Dorthin schicken wo sie herkommen sind, da können die sich so Benehmen wie sie es gewohnt sind.....
Solche "Problemfälle" will niemand !!

Solch einem Pack mit einem "Kuschelkurs" vorzugauckeln, dass mit Gewalt und Drohungen ein persönlicher Erfolg erzielt werden kann ist genau der falsche Weg !!

Aber...... solche irrwitzigen Kommentare habe ich schon zu genüge von dir gelesen........
Deshalb....... alle Asylbewerber bitte bei Culturebeat melden, der hat ein Herz für euch.... auch wenn ihr seinen Kühlschrank plündert, ihm seine Geldbörse klaut und - wenn er sich beklagt - dem noch eins auf die Fresse haut...... er hat euch alle ganz doll lieb............

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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19.01.2012 12:23 Uhr von Volksfreund
 
+35 | -4
 
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Aber Hallo, es gibt keinen Grund, warum sich jetzt die Anzahl der tunesischen Asylbewerber versiebenfacht. Die haben doch jetzt ne tolle Dämokratie, oder täusche ich mich? Da müssten die Exil-Tunesier in Europa alle ihre Koffer packen und voller Optimismus in ihrer Heimat am Aufbau eines neuen Landes mitwirken...

Ansonsten sollte in der Schweiz wie im restlichen Europa gelten: Kriminelle Ausländer raus.
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19.01.2012 12:28 Uhr von culturebeat
 
+3 | -28
 
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19.01.2012 12:30 Uhr von culturebeat
 
+3 | -22
 
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19.01.2012 12:31 Uhr von artefaktum
 
+1 | -6
 
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@Lukulus: "Wenn ich in einem fremden Land Zuflucht suche, kann ich eben nicht plündernd durch Supermärkte ziehen, Frauen vergewaltigen und besoffen auf den Boden pinkeln."

Mach Sachen! ;-) Wer behauptet denn das Gegenteil?
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19.01.2012 12:37 Uhr von Buecherwurm
 
+10 | -1
 
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Tunesien: Sind Tunesier nicht islamischen Glaubens?
Die dürfen doch gar keinen Alkohol?

Gäste, die sich schlecht benehmen kann man des Landes verweisen.
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19.01.2012 12:40 Uhr von blabla.
 
+13 | -2
 
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ich: weiß garnicht wieso ihr diesen [insert whatever u want] culturebeat überhaupt noch ernst nehmt? Ist euch nicht langsam klar, dass der Kerl einfach nur provozieren will. Mehr nicht.

Reagiert doch einfach nicht auf den Clown. -.-
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19.01.2012 12:42 Uhr von culturebeat
 
+3 | -16
 
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19.01.2012 12:58 Uhr von architeutes
 
+7 | -1
 
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Die ganze Region von der Liste streichen. Terroristen dürfen
nicht ins Land . Außerdem passen sie nicht in unsere
Gesellschaft . Sollen Zuhause pinkeln wo sie wollen,
und wenn sie stehlen hackt man ihnen eine Hand ab .
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19.01.2012 13:06 Uhr von CommanderRitchie
 
+12 | -1
 
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culturebeat @.........eigentlich wollte ich ja nicht auf deine Gegen-Kommentare antworten, aber .......
Dein Kommentar: (Wieder so ein "lustiger" Kommentar....)
"In der Schweiz kann es dagegen passieren, dass man gleich nach der ersten Vergewaltigung oder Messerstecherei abgeschoben wird auch wenn man nicht vorbestraft ist".

Vergewaltigung /Messerstecherei sind Straftatbestände, die mit mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden......da ist ja wohl eine Abschiebung mehr als notwendig !!
Den "Reichtum" eines Landes als Bemessungsgrundlage für Zuwendungen für Asylbewerber zu nehmen, ist ja lächerlich....
Dieser "Reichtum" ist nach harten Zeiten des Krieges (2. Weltkrieg) durch Entbehrungen und /aber auch Tatkraft der Bevölkerung über Jahrzehnte erreicht worden........
Und auch die Flüchtlinge sollten lernen, dass der Sat-Receiver, der Fernseher, der Teppich, die Wohnung, usw. durch Arbeit erwirtschaftet werden müßte..... und nicht als Asylbewerber-Grundrecht gefälligst zur Verfügung zu stehen haben !!
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19.01.2012 13:34 Uhr von f4ke10
 
+3 | -13
 
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19.01.2012 14:07 Uhr von Alh
 
+4 | -1
 
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hoffentlich eskaliert es.
Das wünsche ich mir auch für D.
Denn nur ab diesem Zeitpunkt wird sich etwas ändern und zwar, dass Einreisende bestimmte positive Anforderungen (Ausbildung, Spareinlage, guter Leumund, polizeiliches Führungszeugnis, etc. ) zu erfüllen haben.
Asylanten kommen gar keine rein, denn politisch verfolgt werden sie ja nicht und Wirtschaftsflüchtlinge haben gar keinen Anspruch auf Einreise.
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19.01.2012 14:12 Uhr von culturebeat
 
+4 | -9
 
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@Der.Blonde Nazis sind dumm. Viele handeln unüberlegt, neigen zu unfairen durch nichts zu belegenden Vorurteilen und können sich, wenn sie mal in Fahrt sind, nicht mehr artikulieren. Dadurch machen sich lächerlich.

Durch geschickte subversive Berichterstattung und wirre extreme Übertreibungen schafft man es, den geifernden Bodensatz der Nazis ins Rampenlicht zu bringen während sich die intelligenten mit nachvollziehbaren Argumenten angewidert und gelangweilt abwenden. Leider ist mir das heute nicht vollends gelungen. Aber morgen ist auch noch ein Tag.
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19.01.2012 14:18 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -3
 
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@Alh: >> Asylanten kommen gar keine rein, denn politisch verfolgt werden sie ja nicht und Wirtschaftsflüchtlinge haben gar keinen Anspruch auf Einreise <<

stimmt schon, nur scheint es politisch so gewollt zu sein, vermeidbare probleme zu importieren. unabhängig davon welche partei gerade in die regierung gewählt wurde.

asylverfahren sollten m. e. höchstens einen monat lang dauern.

und wer nicht glaubhaft vermitteln kann aus welchem land er ursprünglich kam (pass gegessen/amnäsie), dem sollten von hause aus sämtliche geldleistungen gestrichen werden.
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19.01.2012 14:30 Uhr von dagi
 
+3 | -1
 
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vielleicht: sollten die schweizer mal bei fr. böhme anrufen!! die kennt sich mit sowas aus und freut sich immer wenn sie " kulturell bereichert " wird !! den wir müssen es auch aushalten, ob wir es wollen oder nicht !!! aber ich glaube das wollte niemand das sich das so entwickelt, außer den politiker, den die können mit sowas von der eigenen unfähigkeit ablenken !!!
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19.01.2012 14:58 Uhr von Dean_Winchester
 
+6 | -2
 
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Lösung Jeder der Scheiße baut, wird sofort abgeschoben !!!
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19.01.2012 15:09 Uhr von verni
 
+7 | -2
 
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Das nennt man: Kulturterror und ist der Importschlager in ganz Europa! Das steuerzahlende Volk bezahlts ja! Wir in Deutschland sind doch die grössten Vorbilder wenns um Kluturterror-Importe geht!

Das Volk würde denen den Weg leuchten wenns was zu sagen hätte!
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19.01.2012 17:05 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -2
 
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Berlin: Hätte ich in der News nicht Schweiz gelesen hätte ich spontan an Berlin gedacht. :D
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19.01.2012 18:23 Uhr von culturebeat
 
+3 | -9
 
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@Der.Blonde: "Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit."
Albert Einstein

Auch wenn ich den Intelligenzquotienten des durchschnittlichen Nutzers des Internet nicht beleidigen möchte, muss ich leider sagen, dass er sie sich bei vielen in engen Grenzen hält. Manchmal bedarf es leider solcher manipulativer Griffe, die das auszunutzen. Der Zweck heiligt die Mittel und wenn sich am Ende des Tages auch nur ein einziger dämlicher Nazi ob meiner rhetorischen Raffinesse zum Affen gemacht hat war es manch arge Unverschämtheit wert.
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19.01.2012 20:36 Uhr von Wurstachim
 
+0 | -1
 
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@usambara: Wer sich so benimmt dem hilft das geld auch nicht mehr.
Ausserdem rechtfertigt deine Aussage gar nichts
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19.01.2012 23:30 Uhr von dajus
 
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Thema Eskalation: Erinnert sich noch jemand an Das Chaos in Rostock?

Es waren nicht nur Nazis, die da Unkontrolliert ausgerastet sind.
Ich möchte nicht sagen, dass ich so etwas als Flächenbrand in Deutschland sehen möchte.
Doch plötzlich fing die hohe Regierung an, die Flüchtlings- und Asylgesetze zu überarbeiten. Heraus kam das, was heute noch praktiziert wird. Gerade mal etwas mehr als 1% wird heute noch als politisch Verfolgter anerkannt.
Wer am Flughafen ankommt und "plötzlich" keine Papiere mehr hat, muß von der gleichen Fluggesellschaft dirket wieder auf deren Kosten zurückgeflogen werden.
Ein schon recht guter Ansatz.
Doch ich befürchte, wenn es mit der Kriminalität von Migranten hier weiter so geht, dann wird die Gegengewalt in absehbarer Zeit schlimme Maße annehmen.

@ Culturebeat
Bitte verzichte auf Kommentare, die nerven.

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