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Empörung in Österreich: ORF engagiert Dolly Buster für "Dancing Stars"

Das ORF hat die ehemalige Erotik-Darstellerin Dolly Buster für die Show "Dancing Stars" engagiert.

Doch die Beteiligung der Erotik-Ikone sorgt für Empörung. Laut der fünffachen Mutter Karin Kraml-Resetarits benötigt man "keine zwielichtigen, verruchten Personen" beim ORF. Auch Künstler-Managerin Marika Lichter kritisiert, dass es bei dem Engagement um die Quoten geht.

Dolly Buster selbst sieht die Empörung gelassen. Sie gibt an, dass es keine Probleme gibt, solange das ORF nicht Porno-Szenen von ihr zeigt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Österreich, Empörung, ORF, Dolly Buster
Quelle: www.oe24.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2012 00:17 Uhr von Pils28
 
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Wenn es nicht um die Quote gehen würde, dann müsste man nicht "Stars" tanzen lassen.
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20.01.2012 00:05 Uhr von Mohnfeld40plus
 
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Naja! Warum empören sich Frauen wegen Dolly Buster? Sie ist allemal noch schöner anzusehen, als Frau Lichter und nur weil sie Sex gegenüber positiv eingestellt ist, braucht man aus ihr keine "zweilichtige, verruchte Person" machen. So können nur verklemmte "weibliche" Personen urteilen. Schade eigentlich, Sex ist doch die schönste Sache der Welt?

Und sonst muss ich meinem Vorschreiber Recht geben. Es geht um die Quote - worum sonst? Und wenn man schon "Stars", die meiner Meinung nach keine sind, antanzen lassen muss, dann setzt man halt ein paar Negativmeldungen von "ZZ-Stars" in die Medien, vielleicht klappts dann.....

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