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18.01.12 21:21 Uhr
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Deutsche Unternehmen bangen um das Gütesiegel "Made in Germany" (Update)

Die deutschen Firmen befürchten, dass die Wirtschaft Deutschlands durch das geplante Vorhaben der EU-Kommission, den Wegfall des Gütesiegels "Made in Germany", einen enormen Schaden nehmen wird (SN berichtete).

Die Kommission hingegen dementierte die Bedenken der deutschen Firmen und gab an, dass dem nicht so wäre. Bis jetzt war es so, dass der letzte Staat bei der Fertigungsstufe ausschlaggebend war. Künftig soll die Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sein.

Laut dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, bürge das Gütesiegel "Made in Germany" weltweit für Qualität und trage zu dem deutschen Export bei. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) stellte sich auf die Seite der deutschen Industrie.


WebReporter: babisch
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Unternehmen, Deutsche, Label, Gütesiegel, Made
Quelle: www.google.com
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18.01.2012 21:44 Uhr von MC_Kay
Das ist doch eine Farce oder?

Auf dem Logo stehen klar diese Punkte:
- beste Qualität
- faire Bezahlung
- sichere Arbeitsplätze
- hohe Umweltstandards
- ....

Wenn nur "der letzte Staat" ausschlaggebend ist, braucht man in de keine Arbeitsplätze. Nur einen der die Endkontrolle in DE vornimmt.
Die Teile kommen (meist) aus dem Ausland! Die Arbeitsplätze sind keineswegs sicher. Zu mindest nicht in Deutschland.
Un die Umweltstandards ..... China (einer der größten Zulieferer) hält sich so gut wie an garkeien Umweltstandards!

Um das Label "bangen" nur diese Firmen, die eh so gut wie garnicht in DE fertigen und fast alles aus dem Ausland zukaufen. Nur noch ein Teil wird in DE hinzugefügt, die Endkontrolle durchgeführt, etc. und bekommen dafür das Label "Made in Germany".
Meiner Meinung nach ist der Entzug des Labels gerechtfertigt.

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
Kommentar ansehen Die Quelle   
 
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18.01.2012 21:54 Uhr von Atenjo
nimmt dem Ganzen den Wind aus den Selgeln wie ich finde.

"Demnach ist für die Ursprungsbezeichnung maßgebend, wo der letzte wesentliche Produktionsschritt an einer Ware vorgenommen wird. Nach den neuen Plänen sollten nuun mindestens 45 Prozent der Wertschöpfung auf das als Ursprungsland genannte Land zurückgehen."

Nach dieser Aussage kann ich dem Vorhaben nur zustimmen!
"Made in Germany" sollte es auch wirklich sein wenn es draufsteht !
Kommentar ansehen News doppelt?   
 
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18.01.2012 22:14 Uhr von Halma
Kommentar ansehen Die EU-Kommission schafft da Probleme   
 
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18.01.2012 22:38 Uhr von bertl058
wo bisher keine waren.

Made in Germany ist von einem Kriegsfeind-Brandzeichen zum Markenzeichen geworden. Jetzt will man das wieder weghaben. Die D-Mark haben sie auch weggebracht.

[ nachträglich editiert von bertl058 ]
Kommentar ansehen deutsche   
 
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18.01.2012 22:47 Uhr von aquilax
deutsche:

die wenigsten interessiert das.

schaffen wir uns am besten gleich selbst ab.

wobei.... das machen wir doch gerade.....
Kommentar ansehen ich finds gut!   
 
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18.01.2012 23:01 Uhr von snake-deluxe
War mal in einer Firma die Medizingeräte baut tätig. Dort wurde irgendwann die ganze Fertigung gen Osten verfrachtet.

Die im low country Land Ungarn halbfertig montierten Geräte wurden dann zu einem großen Deutschen Elektronikhersteller geliefert und dort programmiert & verkauft.

Ich sags euch, wie viel Murks die dort angeliefert bekamen war unglaublich. Und mitten am Gerät prangerte groß "Made in Germany"
Musste da immer Schmunzeln wenn ich auf Service geschickt wurde... Made in Germany, aber Schrauben nicht festgezogen....

[ nachträglich editiert von snake-deluxe ]
Kommentar ansehen Deutschland...   
 
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18.01.2012 23:23 Uhr von Sonny61
und Qualität das ist schon lange Geschichte! Das passt nicht zum Kapitalismus, denn da muss man viel verkaufen also darf es nicht lange halten!

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