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Vizepräsident von Namco Bandai wetterte gegen Free2Play-Spiele

Olivier Comte von Spiele-Publisher Namco Bandai hat im Rahmen der "Cloud Gaming Europe" seiner Ablehnung von Free2Play-Spielen freien Lauf gelassen. Er hatte verkündet, dass Free2Play-Spiele keine hohen Qualitätsstandards erfüllen könnten.

Außerdem seien die Entwicklungen auf diesem Markt zuletzt sogar schädlich gewesen. Die Erwartungshaltung der Spieler sei sehr verändert worden durch preisgünstige oder kostenlose iPhone-Spiele und Social Games.

Die Publisher seien nun gefragt, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Es müsste vermieden werden, dass der Umsatz einbreche, so Comte weiter. Eine bestimmte Arbeit müsse auch einen bestimmten Wert haben. Dies käme aber immer mehr zu kurz.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, kostenlos, Free2Play, Namco, Namco Bandai
Quelle: www.gamestar.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 18:30 Uhr von Borgir
 
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Ganz unrecht hat Comte nicht. Allerdings ist die Erwartungshaltung der Spieler durch diese Spiele doch eher gesunken, denn qualitativ können diese natürlich nicht mit normalen Spielen mithalten.
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19.01.2012 11:23 Uhr von Smoothi
 
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@nokia1234: Welches denn zum Beispiel?

Ich kenn wirklich keins. :-/

In Free2Play-Spielen kann man das Hauptspiel doch kostenlos spielen und muss Zusatzinhalte kaufen.

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