Drei Anti-Walfangaktivisten wurden von japanischen Walfängern verletzt
Drei Anti-Walfangaktivisten wurden verletzt, nachdem japanische Walfänger Haken und Bambus-Stöcke gegen sie einsetzten. Sie wurden von zwei Walfang-Trawlern in der Antarktis attackiert und am Ende festgehalten. Man ließ sie erst wegen Intervention von Canberra wieder in Australien frei.
Die "Sea Shepherd Conservation", die jährlich als permanenter "Schatten" die japanische Walfangflotte schikaniert, gab diese Meldung bekannt.
Die zwei Aktivisten wurden an der Schulter mit Eisenhaken verletzt. Der andere wurde gleich zweimal mit einem Bambus-Stock ins Gesicht geschlagen. Sie hatten mit ihren kleinen Booten versucht, sich in den Weg des japanischen Harpunierschiffes Yushin Maru No. 2 zu stellen.