18.01.12 16:36 Uhr
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USA: Mann von Verwandtem erstochen - Familie hielt ihn für Einbrecher

Ein 48-Jähriger war unterwegs, um seine Familie in Littleton im US-Bundesstaat Colorado zu besuchen. Da es mit der Anreise später wurde, kam er mitten in der Nacht an.

Er benutzte den Schlüssel, den er besaß und ging durch die Haustür ins Haus hinein.

Die Familie dachte jedoch, er wäre ein Einbrecher, worauf er mit einem Messer erstochen wurde. Als man das Unglück bemerkte, brachte man ihn noch ins Krankenhaus. Dort starb er.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Familie, Todesfall, Einbrecher, Messerstich
Quelle: news.ninemsn.com.au

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 17:07 Uhr von ZzaiH
 
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das passiert: wenn man sein land so paranoid macht und jeder waffe besitzt...

man schließt zuhaus die tür auf und wird von der familie erstochen...könnte ja der "böse schwarze mann" oder "arabische terrorist" sein.

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