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Berlin: Akuter Personalmangel bei der S-Bahn

Die Berliner S-Bahn klagt über akuten Personalmangel. Derzeit gebe es rund 50 Lokführer zu wenig.

Um gegen diesen Missstand anzugehen, sollen 150 Personen zu Triebfahrzeugführern ausgebildet werden.

Durch eine hohe Anzahl von Krankmeldungen konnten in den letzten Monaten nicht alle S-Bahnen besetzt werden und es kam zu Fahrausfällen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, S-Bahn, Ausbildung, Lokführer, Personalmangel
Quelle: www.bz-berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 16:52 Uhr von Mailzerstoerer
 
+5 | -1
 
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Der Krankenstand bei der S-Bahn ist: HAUSGEMACHT!!!
Bei der S-Bahn sind nur soviele Zugführer im Dienst wie es auch Bahnen gibt, somit ist im Krankheitsfalle oder in der Ferienzeit kein Ersatzpersonal vorhanden, welches kurzfristig einspringen könnte
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18.01.2012 17:08 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -1
 
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keine sorge: ist nur ein wirtschaftsexperiment: "wie schaffe ich es einen betrieb völlig kaputt zu sparen"
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18.01.2012 18:48 Uhr von werner.sc
 
+2 | -0
 
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Mich wundert der Krankenstand nicht. Die Lokführer müssen auf den kalten Bahnsteig um den Zug abzufertigen und dann zu Fahren in den dann überhitzten Führerstand. Tür auf, Tür zu. Da kommt jede Temperaturreglung durcheinander. Und dann noch bei Regen. Da freut sich jedes Bakterium und Virus.

Man sollte den S-Bahn-Vorstand mal fragen, wie viele Lokführer in den letzten Jahren ausgebildet wurden. Wahrscheinlich keine, denn es waren „genug“ Lokführer da um die verringerte Zahl S-Bahnen zu fahren.

Übrigens: Zugführer sind die Eisenbahner die im Zug die Chefs sind, nennt man auch Zugchef und findet man fast nur noch beim Fernverkehr. Auf der Lok sitzen Lokführer (auch Triebfahrzeugführer genannt).
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20.01.2012 00:12 Uhr von linuxu
 
+0 | -0
 
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@nokia1234: "von den Bewerbern keine polizeiliche Führungszeugnisse verlangen ...... ;-) !

so ein Blödsinn brauchen die Berliner S-Bahn Betriebe nicht,
denn
Dr. Maria Böhmer (CDU) sagt:

"Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle"

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