18.01.12 15:37 Uhr
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Studie: Bildungsaufstieg in Deutschland schwer - Portugal und Türkei am besten

Eine Analyse des vierten Eurostudent-Reports durch das Hochschulinformationssystem (HIS) in Hannover belegte, wie schwer es Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern beim Bildungsaufstieg in Deutschland haben.

Nur jeder fünfzigste Student hatte demzufolge ein Elternteil mit niedrigem Bildungsgrad. Dem gegenüber hat bei zwei Dritteln aller Studenten mindestens ein Elternteil einen akademischen Abschluss.

Mit diesem Ergebnis bildet Deutschland unter 25 europäischen Staaten bei sozialer Bildungsförderung, gemeinsam mit Slowakei, Polen und Kroatien, das Schlusslicht. Die Türkei und Portugal hingegen schafften es am ehesten, Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern auf eine Hochschule zu schicken.


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WebReporter: babisch
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Studie, Türkei, Portugal
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 15:58 Uhr von Canay77
 
+8 | -16
 
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Hehe: Die Anzahl der Minuse für die news + der Komment von DerBelgrath. Warum habe ich bei der news mit sowas gerechnet? Der Bildungsauftstieg und damit verbunden der Soziale Aufstieg läst sich in der Türkei viel leichter bewerkstelligen. Da sind die Leher nicht so voreingenommen wie hier.

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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18.01.2012 16:00 Uhr von babisch
 
+10 | -14
 
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DerBelgarath: Schwachsinn,

Das wäre so als würdest Du sagen, in Portugal und der Türkei gäbe es keine Anwälte, Richter, Ärzte, Lehrer usw..

[ nachträglich editiert von babisch ]
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18.01.2012 16:15 Uhr von Rechthaberei
 
+12 | -5
 
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Doch, Belgarath hat recht. In der Türkei gibt es: noch gar nicht lange VIELE Unis:

http://de.wikipedia.org/...
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18.01.2012 16:27 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -3
 
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Hat diese Studie jetzt nicht einfach nur den Gesamtbildungsstand/-standard der Länder erfasst?

Hoher Bildungsstand -> viele Akademiker -> wenig Studierende mit Eltern ohne akademischen Abschluss

niedriger Bildungsstand -> wenige Akademiker -> viele Studierende mit Eltern ohne akademischen Abschluss

Sehr seltsame Schlussfolgerung...


Irgendwann ist wohl auch die "Sättigung" an Akademikern erreicht, irgendwer muss ja auch noch "richtig arbeiten" und das produzieren, über das die ganzen BWlL-Studenten dann reporten und controlen....
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18.01.2012 16:47 Uhr von babisch
 
+3 | -12
 
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Rechthaberei: früher haben auch viele Türken im Ausland studiert, jetzt ist es umgekehrt, viele aus dem Ausland studieren in der Türkei. Das hat garnichts zu sagen. Lehrer, Ärzte, Richter, Anwälte usw.. sind anteilig an die Bevölkerung immer gleich hoch. Für 20 Kinder in der Türkei gibt es wie auch in Deutschland einen Lehrer... Bei Richtern, Ärzten usw.. dürfte das genau so sein..
Daher ist es blödsinn wenn man sowas behauptet. Davon mal abgesehen, sechs der besten Unis der Welt befinden sich in der Türkei. Was ist denn das für eine Logik ?
Achso, , das ist die Logik der "ewigen Türkenkritiker".. verstehe..
Wetten, jetzt schießen sich einige drauf ein und behaupten, es gäbe in der Türkei viel weniger Akademiker ?
Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Viele Akademiker verlassen Deutschland, egal in welche Richtung.

http://www.vdi-nachrichten.com/...

Die Deutschen gehen meist nach England, Schweiz usw..

@DerBelgarath

"Intelligente User wie Du verstehen das, die anderen prollen halt hier herum ... "


LOL , danke für den Lacher. Du bist echt witzig.


[ nachträglich editiert von babisch ]
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18.01.2012 17:02 Uhr von shadow#
 
+4 | -4
 
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Das ist die Bildungspolitik der Union: Hatte vollen Erfolg, wie man sieht.
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18.01.2012 17:45 Uhr von Ramirezzz
 
+3 | -8
 
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Bildungsaufstieg hat nix mit Unis zutun Das hat alles damit nichts zutun,sondern mit der 2 klassengesellschaft die es hier gibt und natürlich wie sollte es auch sonst sein, vehemennt abgestritten wird das soetwas in einer Demokratischem Land nichts zu suchen hat.Alle Menschen welcher Nation oder Religion sie auch angehören mögen werden gleich behandelt...
Das ich nicht Lache...
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18.01.2012 21:04 Uhr von babisch
 
+0 | -8
 
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DerBelgarath: Du kapierst es nicht oder ?

schau nochmal hin und überleg mal bevor Du Dich erneut lächerlich machst.

Es spielt keine rolle wie viele Ärzte usw.. wo leben.

Angenommen in Deutschland gibt es 1000 Akademiker, wo deren Kinder zu 98 Prozent auf Unis gehen.. In der Türkei gibt es sagen wir 800 Akademiker, wovon nur die Hälfte auf eine Uni geht und die andere Hälfte aus ärmeren Menschen besteh, was sagt Dir das ?

Das war jetzt ein grobes Beispiel, weil sonst solche wie Du es nicht kapieren. Du findest es sicher ganz normal dass in Deutschland nur die Kinder der ohnehin Reichen auf die Uni gehen können.
Das hat garnichts damit zu tun mit, wie viele Akademiker in der Türkei früher lebten oder jetzt leben.

Lass mich raten, Du chekst das nicht oder ? Wundert mich nicht.

"In beiden Ländern macht ihr Anteil mit 45 Prozent fast die Hälfte der Studenten aus.
l"

In Deutschland 2 Prozent der Kinder von Armen auf der Uni, demnach müssten ja in Deutschland 98 Prozent der Eltern Akademiker sein, wenn man nach Deiner Meinung geht ...

Rofl..
Lass es, keine Lust heute auf solche Dummheiten näher einzugehen. Noch dazu mit solchen Leuten wie Dir, die bei jedem Pups die Türken niedermachen versuchen..
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18.01.2012 23:17 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -0
 
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Neben den genannten Dingen berücksichtigt diese Studie auch nicht, dass es in Deutschland eine duale Ausbildung gibt: Wir haben für viele Berufe eine berufliche Ausbildung, die in anderen Ländern ein einfaches Studium erfordert.

Während man in der Türkei bereits nach 2 Jahren Studium den Grad "Önlisans" erhält, der zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit berechtigt, gibt es in Deutschland eine Berufsausbildung von meistens 3 Jahren Dauer (manchmal auch 2, 3,5 oder 4 Jahre).

Gleiche Stufe, einmal "studiert", einmal "nur" Ausbildung.


Und wenn jemand behauptet, in der Türkei gebe es auch für 20 Schüler einen Lehrer, zeigt das mal wieder, wie wenig Ahnung er hat: "So besteht im Osten eine große Zahl von einzügigen Schulen mit mehr als 50 Schülern pro Klasse."

Und weiter heißt es:
"Dazu gibt es Probleme, die die Türkei als Ganzes betreffen. Beispielsweise sind die Eltern aufgrund von fehlenden Betriebsmitteln in den Schulen gezwungen, erhebliche finanzielle Mittel zur Unterstützung der Schulen aufzubringen. Daher ist die türkische Bildungspolitik im Moment noch weit von ihrem Ziel der 100%-Einschulungsquote entfernt. Lediglich 93 % aller schulpflichtigen Kinder gehen zur Schule; benachteiligt sind überwiegend Mädchen, von denen laut einer Weltbank-Studie ca. 600.000 nicht eingeschult sind. Im Jahre 2000 waren ungefähr 6 % der Männer und 18 % der Frauen in der Türkei Analphabeten.

In der PISA-Studie aus dem Jahr 2006 liegt die Türkei im unteren Drittel der teilnehmenden Staaten: Mathematik: Platz 29, Lesefähigkeit: Platz 28, Naturwissenschaften: Platz 29"
http://de.wikipedia.org/...


"In Deutschland 2 Prozent der Kinder von Armen auf der Uni, demnach müssten ja in Deutschland 98 Prozent der Eltern Akademiker sein, wenn man nach Deiner Meinung geht ..."

Nein. Prozentrechnen.....au weh....hatten wir das nicht erst....?

Ein Elternteil reicht, also 49%, abzüglich natürlich Kinder/Jugendliche und alte Menschen. De facto haben wir in Deutschland eine Akademikerquote von 23-24%.

"Angenommen in Deutschland gibt es 1000 Akademiker, wo deren Kinder zu 98 Prozent auf Unis gehen"

Tja, eigene Quelle mal wieder nicht richtig gelesen und/oder verstanden., was?

Dort heißt es: 2 Prozent haben Eltern mit NIEDRIGEM Bildungsabschluss, also Hauptschule oder eine berufsbildende Schule. Studierende deren Eltern Realschule oder Abitur haben, sind damit nicht erfasst.

Deswegen heisst es etwas später ja auch: "Insgesamt haben 69 Prozent der Studierenden Eltern mit Hochschulabschluss."

69% mit mindestens einem Elternteil mit Hochschulabschluss
2% mit Eltern mit niedrigem Bildungsabschluss
bleiben also:
29% mit Eltern mit mittlerem Bildungsabschluss

Klar jetzt?

Und da es in vielen Ländern diesen mittleren Bildungsabschluss nicht gibt, sondern nur niedrig oder studiert, hängt die Aussage dieser "Studie" schon sehr schief.

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