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Blackout-Day: Amerikanischer Filmverband "MPAA" kritisiert Protest gegen Zensur

Der US-Filmverband MPAA ("Motion Picture Association of America") kritisierte in einer Stellungnahme des Vorsitzenden Chris Dodd, der gleichzeitig US-Senator ist, den Protest der Zensurgegner.

Dodd bezeichnete den Protest als verantwortungslos und als ein gefährliches Gimmick, welches gewählte Abgeordnete im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen beschädige.

Die MPAA ist derweil daran interessiert, auch in Europa das "Anti Counterfeiting Trade Agreement", kurz ACTA einzuführen. Neben der englischsprachigen Wikipedia beteiligten sich außerdem auch die Dienste BoingBoing, rivva, Spreeblick und weitere an der Protestaktion.


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WebReporter: Peter Piksa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Zensur, Blackout, SOPA, MPAA
Quelle: vasistas-blog.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 14:17 Uhr von Peter Piksa
 
+28 | -1
 
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Ist ja schon sehr lustig anzusehen, was für ein Angstbeissen bei der MPAA plötzlich einsetzt. Mit anderen Worten: "Wir haben NICHTS, aber auch GAR NICHTS Geistreiches, was wir dazu sagen können und setzen jetzt alles auf die Karte den Zorn verärgerte Internetnutzer, die über die Hintergründe nicht Bescheid wissen, gegen die Initiatoren und Unterstützer zu lenken". Will sagen, die haben gerade NICHTS in der Hand! :-)
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18.01.2012 14:26 Uhr von BoscoBender
 
+10 | -3
 
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Der hat doch gar nicht angefangen Wenn man denn anfängt leute wegen diesem Kinderkram zu belangen dann könnte es problematisch werden...
Drohen können sie alle lasse mal taten folgen dann werden sich die richtigen dann schon zur wort melden...

Ihr habt im Internet nichts zu suchen wenn ihr irgendwelche rechte haben wollt...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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18.01.2012 14:30 Uhr von Katzee
 
+47 | -0
 
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Werden demnächst: eigentlich auch die Leute verklagt, die nicht ins Kino gehen? Immerhin entgehen der Filmindustrie durch diese Leute Mrd an Gewinnen.
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18.01.2012 14:56 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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18.01.2012 15:04 Uhr von Aggronaut
 
+9 | -0
 
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Haben alle das Internet: verpennt und machen allen anderen dafür verantwortlich.
dank lobbyismus klappt das auch alles im sinne der rechtinhaber.
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18.01.2012 16:03 Uhr von DerMaus
 
+12 | -0
 
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Wenn die Bibel die Grudndlage der konservativen Politik ist, habe ich das Kapitel über Lobbyismus wohl überlesen.
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18.01.2012 18:57 Uhr von Yoshi_87
 
+6 | -0
 
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Urheberrecht abschaffen: Sollte die Probleme lösen. :)

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