Thomas Gottschalk findet Wulff öde, aber nett: "Sein Vorgänger war nur langweilig"
Kurz vor seiner neuen ARD-Sendung hat sich Thomas Gottschalk über das Format geäußert und seine Rolle dabei als "Gesichtsvermieter" bezeichnet.
Er werde auch die Skandale um Bundespräsident Christian Wulff aufgreifen, aber ohne zu moralisieren oder journalistisch tätig zu werden.
Zu dem Bundespräsidenten hat er privat folgende Meinung: "Wulff ist ein bisschen langweilig, aber nett. Sein Vorgänger war nur langweilig. Wir waren also schon einen Schritt weiter", so Gottschalk.