Apotheken warnen vor Wechselwirkungen bei der Einnahme von Arzneimitteln
Eine Umfrage unter den Kunden von 100 Apotheken in Bayern ergab, dass sich die Mehrzahl nicht über die Gefahren eventueller Wechselwirkungen zwischen eingenommenen Medikamenten bewusst ist.
Schon die einfachste Problematik entstünde bei gleichzeitigem Einnehmen von Blutverdünnern und Schmerzmitteln: Dadurch können sich erhöhte Magen- und/oder Hirnblutungsgefahren einstellen. Auch Lebensmittel und Rauchen können die gegenteilige Wirkung von Medikamenten auslösen.
Bei der Einnahmen von Blutdruck- und Schmerzmitteln, Antidepressiva sowie Mineralstoffpräparaten ergeben sich die häufigsten Probleme, die bis hin zum Tod führen können. Bevor man sich nicht sicher ist, sollte man sich immer vor der Einnahme bei Ärzten und Apothekern erkundigen.