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Krebstumore können durch Therapie streuen

Wenn Krebs tödlich endet sind meistens Metastasen daran schuld. Diese werden gebildet, wenn vom eigentlichen Tumor abgelöste Tumorzellen durch die Arterien, die den Tumor mit Blut versorgen, an einen anderen Ort transportiert werden. Dieser Vorgang kann durch Therapien begünstigt werden.

Durch manche Medikamente können die Zahl der Pericyten abnehmen. Pericyten stabilisieren die Wände der Blutgefäße und machen sie undurchlässiger für Tumorzellen. Je instabiler jedoch die Blutgefäßwände sind desto schlechter wird der Tumor mit Sauerstoff versorgt, was das Wachstum hemmt.

Daher ist es wichtig, nicht nur das Tumorwachstum während der Krebstherapie zu beobachten, sondern auch die Pericytenzahl im Auge zu behalten, um die Therapie anzupassen, wenn diese Zahl zu niedrig ist.


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WebReporter: Nilkaras
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Therapie, Zelle, Tumor, Metastase
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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