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Fußball: Der FC Bayern München stichelt gegen die Konkurrenz

Kurz vor dem Start in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga meldet sich der FC Bayern München zu Wort und stichelte gegen die Konkurrenz. So bekam der BVB gleich von Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge sein Fett weg.

Rummenigge sagte: "In den letzten zwei Jahren kann man nicht unbedingt von internationalem Flair bei Dortmund sprechen." Toni Kroos nahm sich hingegen die andere Borussia vor und sagte, dass Gladbach kein Konkurrent in Sachen Meisterschaft wäre.

Kapitän Philipp Lahm äußerte sich zur verpatzten Verpflichtung von Marco Reus, der lieber zu Borussia Dortmund ging. Er sagte: "Wir sind Bayern, wir wollen unser Spiel spielen. Wir müssen nicht auf einzelne Spieler schauen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, München, FC Bayern München, Konkurrenz, 1. Bundesliga, Rückrunde
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 11:59 Uhr von usambara
 
+5 | -9
 
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tun sie immer dann, wenn sie unsicher sind Meister zu werden. Und dann werben sie Spieler der Konkurrenz ab, wie es nun mit Dortmunds Stürmer Lewandowski "Gespräche" gegeben hat.
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18.01.2012 12:18 Uhr von dziebel
 
+4 | -8
 
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@ usambara: stimm ich dir voll zu. einfach alle guten spieler aufkaufen und auf die bank setzen, schon hat der gegner sie nicht mehr.

aber die werden schon sehen wer wieder die schale halten wird: BVB!!
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18.01.2012 13:14 Uhr von Mancman22
 
+5 | -0
 
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@usambara: Bis jetzt hat man in München lediglich über und nicht mit Lewandowski gesprochen, oder?!
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18.01.2012 13:20 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@Mancman22: "Sport Bild": Demnach soll es bereits ein Treffen zwischen den Bayern-Verantwortlichen und dem Polen gegeben haben.
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18.01.2012 13:39 Uhr von Elementhees
 
+0 | -0
 
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Ich höre nur: mimimimimi..

BVB wird Meister und Bayern gewinnt die CL, dann haben sich wieder alle lieb ;)
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18.01.2012 14:29 Uhr von denkzettel1
 
+4 | -0
 
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wg. Spieler abwerben: Es gibt Spieler die machen das Bayern-Theater mit und andere eben nicht. Manche merken erst, das Bayern ein Fehler war, wenn sie bei Bayern sind.
Für andere ist Bayern ein Sprungbrett für eine gute resp. große Karriere.

Zu einem Wechsel gehören immer noch zwei Parteien, der Spieler und der Verein. Wenn beides passt wechselt man.

Und ich glaube nicht, dass Spieler Interesse haben sich von Bayern abkaufen zu lassen, um dann Spiel für Spiel auf der Bank, der Tribüne zu sitzen oder gar dann noch für die Amatuermannschaft aufzulaufen.

Aber ich mag Bayern als Verein dennoch nicht - dennoch respektiere ich die Leistungen der Vereinsführung einen soliden Verein aufgebaut zu haben. Der wohl relativ gesund da steht .

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