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32-jähriger Hamburger wichtigster Helfer im Kampf gegen Facebook-Betrüger

Seit Jahren treibt eine Betrüger-Bande mit dem Wurm Koobface ihr Unwesen auf Facebook und ergaunerte auf diese Weise bereits mehrere Millionen Euro. Wer auf einen Link klickt, der zu einem Flash-Video führt, bekommt eine Installationsaufforderung. Statt des Plugins wird Koobface installiert.

Die Bande brachte so die Rechner der Betrugsopfer unter Kontrolle. Doch ein 32-Jähriger wirft, der aus dem russischen Sankt Petersburg operierenden Bande, erhebliche Knüppel zwischen die Beine. Der Netzwerktechniker liefert FBI und anderen Behörden enorm wichtige Informationen.

Der Hamburger drang in den Kommando-Server des Botnetzes ein und richtete für die Ermittler einen eigenen Zugang ein. Er konnte die Namen der Täter enttarnen und sogar Informationen über die Luxusreisen und die gekauften Autos erlangen. Facebook ist zuversichtlich, dass die Täter verhaftet werden.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Kampf, Betrüger, Hamburger, Wurm, Helfer, Hintermänner
Quelle: computer.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 10:56 Uhr von JuTuPeaY
 
+6 | -0
 
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FBI: In der News fehlt hier noch was:

Faceook und der Hamburger mussten aber auf Anordnung des FBI jahrelang stillhalten. Die Malwareentwickler agierten die ganze Zeit ungeniert in der Weböffentlichkeit.

Anscheinend wussten die betroffenen schon lange wer die Kriminellen sind...

Quelle: http://www.golem.de/...
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18.01.2012 10:57 Uhr von Azzitay
 
+4 | -0
 
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Hackwar: Hacker hacken Hacker ... sag nochmal wer das es keine Superhelden gibt ...
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18.01.2012 12:43 Uhr von Anlex
 
+3 | -2
 
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Korrektur bitte: " Doch ein 32-Jähriger wirft, der aus dem russischen Sankt Petersburg operierenden Bande, erhebliche Knüppel zwischen die Beine."

Da gehören keine Kommata hin.

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