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Untergang der Costa Concordia könnte Versicherer eine halbe Milliarde Euro kosten

Seit Tagen beherrscht nun das Schiffsunglück des Kreuzfahrtriesen Costa Concordia vor der Küste Siziliens die Medien. Neben der menschlichen Tragödie ob der dabei ums Leben gekommenen Passagiere geht es auch um viel Geld.

Denn langsam kommen nun die Fragen nach den immensen Kosten auf und wer dafür verantwortlich zu machen sein wird. So rücken nach und nach die Versicherungen ins Blickfeld.

So ergaben erste Überschlagsrechnungen nach einem Zeitungsbericht, dass das Unglück die Versicherer rund eine halbe Milliarde Euro kosten könnte. Und selbst diese Summe wird wohl nicht ausreichen. Experten gehen nämlich davon aus, dass der Kreuzfahrtriese ein Totalverlust wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Milliarde, Untergang, Costa Concordia, Versicherer
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2012 02:40 Uhr von iarutruk
 
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ich würde mal behaupten wollen, je länger die versicherer hier rumdebattieren um so größer wird der schaden. aber das ist ja den versicherungen egal. durch beitragserhöhungen in kürze sind sie wieder fein raus.
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18.01.2012 16:42 Uhr von iarutruk
 
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@bastb du hast genauso das falsche denken wie die versicherungen. dieses schiff liegt jetzt schon einige zeit in schräglage. hätte man sofort nach der haverie maßnahmen unternommen um das schiff zu retten, könntest du und ich mit samt deinen freunden ein leben lang mit einer anderen schifffahrtslinie rund um die welt schippern.

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