Verkehrtes Winterwetter - In Moskau war es wärmer als in Freiburg
In der Nacht zum heutigen Dienstag wurden in Freiburg minus acht Grad gemessen. Damit war die Temperatur um ein Grad niedriger als im russischen Moskau.
Wetter-Experte Alexander Hübener erklärte das ungewöhnliche Phänomen damit, dass sich die Kältefront über Russland abgeschwächt hat. Außerdem sei es in Freiburg sternenklar gewesen, während in Moskau Wolken am Himmel waren.
Das Winterwetter wird in Deutschland noch länger anhalten. Wetter-Experte Jung geht davon aus, dass in diesem Jahr ein später Frühling auf die Deutschen wartet.