Nach Schuss auf vermeintliches Wildschwein sollen Waldgänger Warnwesten tragen
Bei einem tragischen Versehen eines Jägers im katalanischen Maià de Montcal war kürzlich ein 24-jähriger Spaziergänger im Wald erschossen worden.
Der Waidmann hatte den jungen Mann für ein Wildschwein gehalten. Nun komme man immer mehr zu der Überlegung, eine solche Verwechslung durch das Tragen einer gelben oder orangefarbene Weste auszuschließen.
Es sei dies nicht der erste Fall eines Jagdirrtums in letzter Zeit gewesen. Hinweisschilder am Waldrand seien ebenfalls im Gespräch, worauf die Warnung vor einer gerade stattfindenden Jagd aufmerksam gemacht wird.