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Tötung der Straßenhunde in Aserbaidschan als Vorbereitung des Eurovision Songcontests

In wenigen Monaten wird Aserbaidschan Schauplatz des Eurovision Songcontests sein. Als Vorbereitung werden streunenden Hunde gezielt getötet.

Dabei schießen die Hundefänger die Hunde nicht sofort tot, denn sie wollen die Gewehrkugeln nicht für die Hunde verschwenden. Stattdessen werden die Hunde verletzt, und dann mit dem Gewehrlauf totgeschlagen und abtransportiert. Dass berichtet eine Tierschützerin direkt vor Ort.

Sogar Welpen, die von Kindern versorgt wurden, werden erschlagen. Dabei müssen die Kinder hilflos zusehen. Dieses Vorgehen wird von vielen Tierschützern kritisiert, da Aserbaidschan 2003 ein Gesetz unterschrieben hat, was solches Töten verhindern sollte.


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WebReporter: Sebastian.s
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Tötung, Eurovision Song Contest, Vorbereitung, Aserbaidschan
Quelle: www.million-actions.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2012 19:37 Uhr von Sebastian.s
 
+3 | -4
 
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Ich finde es eine Unverschämtheit, Dass Aserbaidschan genauso vorgeht, wie in der Ukraine, und dabei sogar kleine Kinder zusehen lässt
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17.01.2012 19:57 Uhr von culturebeat
 
+3 | -15
 
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17.01.2012 20:05 Uhr von architeutes
 
+8 | -2
 
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@culturebeat: Was machst du mit hungernden Kindern , ohne Eltern
dürfen die deiner Meinung nach auch erschlagen werden ?
Du bist ein merkwürdiger Typ.
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17.01.2012 21:28 Uhr von HydrogenSZ
 
+1 | -0
 
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Alles Fake: genauso wie die Sache in Polen und Ukraine. Die Tiere werden auch schon so ohne das große Veranstaltungen finden, dort hingerichtet.
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18.01.2012 03:03 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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@culturebeat du hast noch jemand vergessen. du solltest schreiben hund sind wie tauben, ratten und solche wie ich ....

@lukulus, der neue wörter kreator. in einer anderen news schreibst du von viechter. ich kann mir zwar denken was du meinst aber im duden zum beispiel ist das wort unauffindbar. lasse einfach das "t" weg.


die telnehmenden länder sollten einfach nicht anreisen und gut ists.
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20.01.2012 16:31 Uhr von AyonaKa
 
+2 | -0
 
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Absolute Verrohung: Oft Frage ich mich warum die Welt so ist wie sie ist. Dann lese ich solche Kommentare wie von culturebeat und Co. und mich wundert nichts mehr - Gewalt, Ignoranz, Leid und Hass finden einen vorzüglichen Nährboden durch solche Menschen. Weitblick, Geist und Mitgefühl ist etwas was diesen Wesen und leider dem Großteil der Menschheit fehlt. Daran sieht man wie weit entwickelt die Menschen wirklich sind - Überheblich und Dumm. Entwicklungsstadium: gerade aus der Höhle gekrochen, aber leider mit den Mittel und Möglichkeiten von Heute. Abartig.
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20.01.2012 16:50 Uhr von AyonaKa
 
+2 | -0
 
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Absolute Verrohung: Oft Frage ich mich warum die Welt so ist wie sie ist. Dann lese ich solche Kommentare wie von culturebeat und Co. und mich wundert nichts mehr - Gewalt, Ignoranz, Leid und Hass finden einen vorzüglichen Nährboden durch solche Menschen. Weitblick, Geist und Mitgefühl ist etwas was diesen Wesen und leider dem Großteil der Menschheit fehlt. Daran sieht man wie weit entwickelt die Menschen wirklich sind - nämlich Überheblich und Dumm. Entwicklungsstadium: gerade aus der Höhle gekrochen, aber leider mit den Mittel und Möglichkeiten von Heute. Abartig.

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