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17.01.12 18:05 Uhr
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Gentechnik: BASF gibt Gen-Agrarmarkt in Europa auf

Nach einem Bericht von "Greenpeace" verabschiedet BASF sich wegen der mangelnden Akzeptanz bei einer Mehrzahl der Verbraucher, Landwirte und Politiker aus dem europäischen Geschäft mit Agro-Gentechnik.

Ausschlaggebend soll der ausgebliebene kommerzielle Erfolg der gentechnisch manipulierten Stärkekartoffel "Amflora" gewesen sein. Zuvorgegangen waren logistische Pannen: "Amflora" wurde beispielsweise mit der nicht zugelassenen "Amadea" ausgeliefert.

BASF will sich mit seinem Geschäftsfeld Agro-Gentechnik nun verstärkt dem US-amerikanischen Markt zuwenden.


WebReporter: Peter Piksa
Rubrik:   Freizeit / Essen & Trinken
Schlagworte: Europa, Gen, Gentechnik, Kartoffel, BASF
Quelle: www.greenpeace.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+12 | -3
 
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Die sollen ihre Gentechnik behalten. Und die Amerikaner wären gut beraten, wenn sie auf dieses Zeug ebenfalls verzichteten!
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @ Peter Piksa   
 
+2 | -16
 
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17.01.2012 18:20 Uhr von Perisecor
Kommentar ansehen @Perisecor   
 
+14 | -2
 
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17.01.2012 18:48 Uhr von Shoiin
Es gibt wichtigeres als GELD!
Kommentar ansehen @ Shoiin   
 
+7 | -8
 
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17.01.2012 18:54 Uhr von Perisecor
"Es gibt wichtigeres als GELD! "

Jap - nämlich all die schönen Dinge, die man sich für GELD kaufen kann! :P
Kommentar ansehen Hauptsache...   
 
+10 | -1
 
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17.01.2012 19:04 Uhr von Jlaebbischer
...wir bekommen den gendreck dann nicht über den Umweg der USA doch noch auf unsere Teller...
Kommentar ansehen ,.,.,.,.,.   
 
+4 | -7
 
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17.01.2012 19:52 Uhr von Dracultepes
Juhu Rückschritt

Reicht das nicht schon das uns verblendete Fanatiker das dunkle Mittelalter beschert haben, muss das jetzt weitergehen?
Kommentar ansehen Oh nein Gene in meinem Essen...   
 
+0 | -1
 
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18.01.2012 06:16 Uhr von webfighter2
unglaublich wie komplett holhraumversiegelt einige Leute hier sind...
Kommentar ansehen Es geht doch auch ohne   
 
+3 | -0
 
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18.01.2012 11:48 Uhr von BIitzer
Die Landwirtschaft kann auch mit normalen Züchtungen genug zu essen produzieren, warum soll man ein Risiko mit manipulierten Pflanzen eingehen? Derartige Eingriffe ins Ökosystem brauchen bessere Argumente als Arbeitsplätze.
Kommentar ansehen Das Problem bei der Gentechnik ...   
 
+1 | -0
 
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19.01.2012 00:08 Uhr von silent_warior
Erst mal: Ich bin für Gentechnik, aber nur dann wenn man versucht sie weiter zu entwickeln.
Man kann später vielleicht Krankheiten stoppen/erkennen oder Organe züchten.

Zu der Agrar-Gebnetík:
Das Argument lautet ja immer "Agrar-Genetik ist wichtig weil man damit bessere/resistente Pflanzen züchtet die denn Hunger bekämpfen."

Fakt ist aber dass die Felder in Afrika nicht bestellt und bewässert werden, zum einen weil dort sehr viele Hilfsgüter hin transportiert werden (die Bauern dort sind echt sauer da sie nichts verkaufen können, das lohnt sich nicht) zum anderen weil dort überall zugedröhnte Kinder mit Maschinengewehren rumlaufen. (irgend welche Warlords finanzieren sich dadurch, rekrutieren immer wieder neue Kinder und halten die ganze "Armee" unter Drogen)

Bei der extremen Dürre die jetzt in einigen Gebieten vorherrscht wird aber komischer Weise nicht geholfen, angeblich wegen Politischen Problemen oder Krieg.

Wenn man den Bauern die Möglichkeit geben würde eine Industrie und Marktwirtschaft aufzubauen könnten sich viel dort selbst versorgen und man hätte mehr Spieltraum für die Verteilung von Hilfsgütern bei einer Dürre.

... ich schweife ab.

Diese "Wissenschaftler" haben zwar das Erbgut einer kleinen Fliege vollkommen entschlüsselt (Welche Basenpaare wo liegen) aber die haben keine Ahnung was die Basensequenzen machen.

Da wird mal ein Teil ausgetauscht und dann probiert was dabei raus kommt.
Die Arbeiten da mit "Versuch und Irrtum" da sie nicht sagen können welche Wechselwirkungen die Änderungen mit anderen Gensequenzen haben können.

Das Clonen von Tieren beherrscht auch keiner, die machen sehr viele Fehler und verstehen nicht weshalb das nicht funktioniert. (die Tiere sterben sehr oft oder leben nur eine Weile)

Die "Wissenschaftler" sind sehr weit ... unglaublich weit davon entfernt eine Eigenschaft (genetisches Merkmal) direkt und gewollt zu verändern.

Die Firma Monsanto zeigt doch schon wie man eine ganze Industrie durch Gentechnik kaputt machen kann.

Das Problem ist nicht unbedingt dass dieses Gen-Food Krebs im Darmtrakt begünstigen oder auslösen kann.

Das große Problem ist dass die Basis unseres Landes (die Versorgung mit Nahrungsmitteln) von anderen abhängig gemacht wird.

Wenn wir unser Saatgut für Weizen und Roggen plötzlich von Monsanto kaufen und der Preis dafür 5 mal so hoch ist kommt das auch noch beim letzten Bundesbürger an.

Wenn auf unsere Felder ein extrem starkes Gift geschmissen wird (die sind ja schon dabei) welches alle anderen Pflanzen und Tiere verrecken lässt nur die speziell veränderten Weizen und Roggen Pflanzen überleben, dann sollte man sich stark überlegen irgend welche Kohlenhydrate (Brot, Brötchen, Bier, Kuchen- oder Pizzateig ...) aufzunehmen.

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