17.01.12 15:40 Uhr
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DFB will sich für Homosexuelle im Fußball engagieren

Der Soziologe Prof. Gunter Pilz, Mitglied der DFB-Kommission für Nachhaltigkeit, erklärt im WDR, dass der DFB sich dem Problem der Diskriminierung von Homosexuellen im Fußball annehmen will. Unter dem Titel "Vor dem Ball sind alle gleich" wird eine zweitägige Diskussionsrunde zu diesem Thema eröffnet.

Ziel der Veranstaltung sei es, unter anderem die Atmosphäre der Angst gegenüber einem Outing zu lösen und für Akzeptanz gegenüber Menschen mit anderer sexueller Orientierung zu sorgen. Das gegenwärtige Problem sieht Prof. Pilz in dem vorherrschenden Image von Männlichkeit und Härte im Fußball.

Prof. Pilz sieht in der Diskriminierung Homosexueller jedoch auch eine Gefahr für den Fußball an sich, weil Spieler, die aus Angst vor einem Outing ihre sexuelle Orientierung verstecken, dadurch in ihrer sportlichen Leistung geschwächt werden. Als Beispiel führt Pilz den Fußballer Marcus Urban an.


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WebReporter: Peter Piksa
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, DFB, Einsatz, Diskussion, Homosexuelle
Quelle: www1.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2012 15:44 Uhr von Peter Piksa
 
+4 | -1
 
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@ImmerNurIch: Und welchen Nutzen hätte es, sich mit Deiner Frage ernsthaft auseinander zu setzen?
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17.01.2012 16:07 Uhr von Urrn
 
+4 | -2
 
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@ImmerNurIch: Du stellst ne Frage in den Raum und kritisierst dann empört eine Reaktion darauf? Die Logik möge einer verstehen...
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17.01.2012 16:14 Uhr von Peter Piksa
 
+4 | -1
 
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@ImmerNurIch: Tja, weißt Du, das Konzept eines öffentlichen Forums besteht darin, daß man sich auf anderer Leute öffentlich geäußerte Kommentare bezieht, gerade WENN sie einem nicht passen. Du wirst Dich schon damit abfinden müssen, daß Du eine Breitseite abbekommst, wenn Du Einlässe zu besten gibst, wie den eingangs erwähnten.
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17.01.2012 16:28 Uhr von Urrn
 
+3 | -1
 
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@ImmerNurIch: Du raffst es nicht - gell? :)
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17.01.2012 20:27 Uhr von Peter Piksa
 
+3 | -1
 
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@jaklar483: Nur damit Du Bescheid weißt: Ich habe Deinen scheußlichen Kommentar den Shortnews-Admins gemeldet. Vielleicht solltest Du Dich einmal mit den Gepflogenheiten des zivilisierten Deutschlands vertraut machen: Homosexuelle sind in hier keine Gruppe, die es verächtlich zu machen gilt.

Auch ein Blick ins Grundgesetz, Artikel 2 Absatz 1 dürfte Dir weiterhelfen: "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt."

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