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Mailbox-Affäre: "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann stellt sich "taz"-Fragen

Die "taz" hat im Zuge der Mailbox-Affäre um Bundespräsident Christian Wulff dem "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann einige kritische Nachfragen gestellt, die dieser auch beantwortete.

Eine Minute vor Ablauf der Frist reichte Diekmann seine Antworten ein. Darin gibt er an, keine Abschrift des Wutanrufs Wulffs an andere Medien weitergegeben zu haben. Dennoch sickerte der Inhalt durch.

Er gab jedoch zu, mit zwei Journalisten über den Anruf Wulffs gesprochen zu haben: "Der eine Journalist empfahl übrigens, die Geschichte zu veröffentlichen, der andere riet davon ab. Schon daran können Sie erkennen, dass der richtige Umgang mit dieser Situation alles andere als eindeutig war."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bild, Affäre, taz, Chefredakteur, Kai Diekmann, Mailbox
Quelle: www.dwdl.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2012 13:55 Uhr von Randall_Flagg
 
+7 | -3
 
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Der Diekmann macht den Wulff.
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17.01.2012 15:12 Uhr von losmios2
 
+2 | -3
 
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Schon daran: können Sie erkennen, dass der richtige Umgang mit dieser Situation alles andere als eindeutig war."

Richtig! Also lassen wir Moral und Integrität mal außen vor und machen möglichst viel Gewinn aus der Sache und scheren uns nicht um die Wahrheit.. Ich kann die BILD-HETZE im zusammenhang mit Wulff einfach nicht mehr hören.. Ich verwette meinen Arsch darauf, das nicht ein einziger Parlamentarier auch nur im Ansatz eine "reine Weste" hat.. Darum geht es doch auch garnicht in diesem Schmierentheater..

THINK FOR YOURSELF und vor allem REQUEST AUTHORITY!
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17.01.2012 17:09 Uhr von Tobi1983
 
+2 | -1
 
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Chefredakteur bei der BILD. Abschaum!!!
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17.01.2012 17:22 Uhr von Newschecker2011
 
+0 | -1
 
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Ähhh: Diekmann bekommt von der taz kritische Fragen gestellt?

Ist klar... dem Autor ist wohl nicht bekannt, dass Diekmann Mitglied der taz-Genossenschaft und somit Teilhaber ist....

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