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Polen: Deutsche entwenden mutmaßlich SS-Unterlagen über KZ Auschwitz

Zwei Deutsche aus dem Schwarzwald kannten scheinbar ein Geheimversteck der Nationalsozialisten über das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Sie gruben die von den Nazis in Sicherheit gebrachten Dokumente angeblich in der Nähe der polnischen Ortschaft Przelecz Kowarska in Schlesien aus.

Die beiden Männer sollen die Dokumente nicht den Behörden übergeben haben, was in Polen unter Strafe steht. Die KZ-Gedenkstätte hat deshalb Strafanzeige gestellt.

Der größte Teil des Lager-Archivs wurde durch das NS-Regime zum Ende des Krieges an unbekannten Orten versteckt. Im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sind durch die Nationalsozialisten über eine Millionen Menschen ums Leben gekommen. Der größte Teil von ihnen waren Juden.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsche, Polen, KZ, SS, Auschwitz, Unterlagen
Quelle: www.dradio.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2012 09:59 Uhr von Urrn
 
+12 | -1
 
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Wenn diese Dokumente "geheim" und "verschollen" sind, wieso weiß man dann von ihrer Entwendung? Wurden die Täter mittlerweile gefasst? Der News nach könnte man davon ausgehen, aber die Informationsausbeute ist doch sehr mager.

Kommen die Dokumente jetzt in ein Museum?
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17.01.2012 10:39 Uhr von Teffteff
 
+2 | -1
 
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Urrn: Mich hätten die Hintergründe, besonders wie der Diebstahl bzw. Fund der Dokumente aufgeflogen ist auch interessiert. Leider ist das weder der Quelle zu entnehmen, noch kann ich andere Quellen darüber finden.
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17.01.2012 10:41 Uhr von custodios.vigilantes
 
+4 | -1
 
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Bei Kriegsende wurde einges hastig versteckt: Quelle:
"...mit Hilfe eines Einheimischen die Unterlagen in der Nähe des Ortes Przelecz Kowarska in Niederschlesien ausgegraben haben. Offenbar kannten sie den genauen Ort der Dokumente. Die Nazis hatten am Ende des Zweiten Weltkriegs 90 Prozent der Lager-Archive beiseite geschafft. "

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