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IW-Institut: Lohnstückkosten in Deutschland noch immer sehr hoch

Nach Meinung von Forschern des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) sind die Lohnstückkosten in Deutschland im Vergleich mit 28 Staaten noch immer sehr hoch. Deutschland belege demnach den fünften Rang.

"Anders als oft behauptet, ist Deutschland in den vergangenen Jahren keineswegs übermäßig auf die Lohnbremse getreten", sagte der Direktor des Instituts, Michael Hüther. Die Lohnstückkosten seinen in Deutschland in den letzten zehn Jahren stabil geblieben.

In anderen Euro-Ländern sind sie dagegen um zwölf Prozent gestiegen, während sie in Japan oder den USA gesunken seien. Ursprünglich sind sie auch in Deutschland bis 2007 gesunken, aber durch Maßnahmen, wie der Kurzarbeit stiegen sie wieder stark an.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Forscher, Industrie, Institut, Kurzarbeit
Quelle: de.reuters.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2012 18:47 Uhr von Katzee
 
+10 | -0
 
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Mich würde: interessieren, wie sich im Vergleich dazu die Gewinne der Unternehmen entwicklt haben.
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16.01.2012 19:53 Uhr von jupiter12
 
+5 | -0
 
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1A Lobbyarbeit: die das "Mietmaul" Huether macht.
Ich emphehle ihm mit seinen "Institut" nach Nord Korea zu gehen, da is es billiger....................
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16.01.2012 20:00 Uhr von xjv8
 
+4 | -0
 
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Dann sollen sie: mal die Lebenshaltungskosten um 50% senken, dann dürfen sie auch gerne mein Gehalt halbieren.
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16.01.2012 21:05 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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@bertl: sagt mir, dass man Schröder zum Teufel hätte schicken müssen und Merkel noch schicken muss