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Niedersächsischer V-Mann im Verdacht mit rechter Szene zu sympathisieren

Gegen einen verdeckten Ermittler des LKA Niedersachsen läuft zurzeit ein Disziplinarverfahren, weil gegen ihn der Verdacht im Raume steht, mit der rechten Szene zu sympathisieren, während er eben diese eigentlich im Rahmen seines Auftrags auskundschaften soll.

Nach Angaben der "HAZ", die sich auf Dokumente des Disziplinarverfahrens beruft, soll der betreffende Kriminaloberkommissar, der bereits in Vergangenheit dadurch auffiel, einen Kollegen mit einer Schusswaffe bedroht zu haben, "extrem rassistische und sexistische Äußerungen" getätigt haben.

In den kommenden Wochen soll das Disziplinarverfahren gegen den Ermittler, der nach wie vor im LKA Niedersachsen tätig ist, abgeschlossen sein. Gegenwärtig wurde er in eine andere Abteilung versetzt.


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WebReporter: Peter Piksa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verdacht, Neonazi, Niedersachsen, LKA
Quelle: www.haz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2012 17:13 Uhr von kirgie
 
+4 | -5
 
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so langsam fragt man sich doch ob es ohne den Verfassungsschutz überhaupt eine rechte Szene gäbe.
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16.01.2012 17:16 Uhr von Peter Piksa
 
+4 | -3
 
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@anti-tuerk: Wenn Du mich fragst, sollte erwogen werden, die Verfassungsschutzamter sowie Geheimdienste generell abzuschaffen. Geheimdienste sind per Natur als Fremdkörper in einer Demokratie anzusehen, weil ihr Wesenskern in Intransparenz und und Geheimniskrämerei besteht. Demokratie fordert aber Transparenz und Offenheit.
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16.01.2012 17:21 Uhr von U.R.Wankers
 
+7 | -0
 
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Sympathisanten der rechten Szene: gibt es auch hier zu genüge ^^

insofern würde der teilweise gar nicht auffallen: "Abfällige Bemerkungen bezüglich Minderheiten, Randgruppen oder Schwächeren waren an der Tagesordnung"

manches kommt wirklich bekannt vor:
„Herr P. ist mir aufgrund seiner unablässigen ausländer- und fremdenfeindlichen Bemerkungen in Erinnerung“

der Typ war nicht nur fremdenfeindlich sondern auch noch gemeingefährlich:

"bei einem Lehrgang extrem rassistische und sexistische Äußerungen getätigt, eine Rechtsrock-CD abgespielt und im Unterricht eine scharfe Waffe mit sich geführt haben soll. Öffentlich war bisher nur bekannt, dass der Kriminaloberkommissar während einer Autofahrt einen Kollegen mit einer Schusswaffe bedroht haben soll."



[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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