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Sparpolitik: Straßenschlachten in Rumänien

Die seit einigen Tagen stattfindenden Proteste gegen die Sparpolitik in Rumänien sind am gestrigen Sonntag eskaliert. Ein Protestzug durchbrach Absperrungen der Polizei und löste gewalttätige Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften aus.

Polizisten wurden mit Steinen und Brandsätzen beworfen. Dabei wurden sechs Personen verletzt, wobei eine Person kurzzeitig in Flammen aufging. Etwa 1.000 Protestler beteiligten sich an den nächtlichen Straßenschlachten. Die Polizei ging mit Tränengas vor und nahm 19 Demonstranten fest.

Bereits seit vier Tagen kommt es in der rumänischen Hauptstadt und anderen Städten zu Ausschreitungen. Am Samstag sprach die Polizei in diesem Zusammenhang noch von randalierenden Fußballfans. Der Protest richtet sich gegen Lohnkürzungen, Korruption und Steuererhöhungen in Rumänien.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Protest, Rumänien, Sparpolitik
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2012 10:23 Uhr von sesh
 
+7 | -5
 
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Gewalt: "Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
- Isaac Asimov.

Es ist traurig, aber ab einem bestimmten Punkt übersteigt es die Fähigkeit der Menschen, gewaltlos zu bleiben. Ich frage mich nur, wann das in Deutschland der Fall ist.
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16.01.2012 10:43 Uhr von sesh
 
+6 | -9
 
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@ImmerNurIch: Hast du mal das rechnen angefangen?
Der innereuropäische Kapitalfluss geht doch mehrheitlich Richtung Deutschland. Deutschland (die Deutschen) wird jeden Tag reicher und reicher.

Wenn davon bei dir nichts ankommt, dann aus Gründen. Und damit haben die Rumänen nichts zu tun.

Der Grund ist doch immer gleich: Die Armen sollen den Reichtum der Reichen finanzieren. Zur Not auch mit Kürzungen und Sparmaßnahmen.
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16.01.2012 10:58 Uhr von sesh
 
+3 | -9
 
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ImmerNurIch: Ich denke man sollte deinen Account am besten Sperren.
Wenn du nicht mehr kannst als Beleidigungen... [edit].
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16.01.2012 11:08 Uhr von achjiae
 
+2 | -4
 
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@ImmerNurIch: Das solltest du ebenfalls tun. Sesh hat nur geschrieben, dass der Deutsche nicht, um es mal mit deinen Wörtern zu beschreiben, "ausweiden" lässt, sondern lediglich einen Teil seiner Beute zurück gibt.

Wir sind die wirtschaftlich stärksten im Raum Europa und "beuten" somit dank dem Euro unsere Nachbarländer aus. Eine Rückgabe des Geldes, also ein Ausgleich der Konten, ist zwangsläufig notwendig, wenn der Euro nicht geschwächt werden soll (also der Anschein gewahrt werden soll).
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16.01.2012 11:12 Uhr von Urrn
 
+3 | -5
 
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@ImmerNurIch: Nanu, was ist denn mit dir los? Sesh versucht mit dir zu disktutieren und dann miemst du das aufgeschreckte Eichhörnchen... Junge, mach dich mal locker und dann versuch´s nochmal oder stell deinen Account ganz ab, wenn du dem nicht gewachsen bist. Es haben Menschen tatsächlich noch andere Meinungen als du und begründen diese...

Danke.
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16.01.2012 11:12 Uhr von sesh
 
+4 | -6
 
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@achjiae: Der @ImmerNurIch will doch hier gar nicht über Wirtschaft reden. Er will gegen Ausländer hetzen.

Bei ihm sind:
-> "die Rumänen" faul, weil sie sich nicht schröpfen lassen wollen
-> "Deutschland" das arme Opfer, weil "wir" ja angeblicher Zahlmeister sind

[edit]
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16.01.2012 11:20 Uhr von Urrn
 
+2 | -5
 
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Ich mach´n Bier auf wenn so eine News mal ohne die Buzzwords "Kulturbereicherer" oder "Zahlmeister" überlebt. Aber da muss ich wohl abstinent bleiben, braunen Bullshit kriegt man so schnell nicht klein :)

[ nachträglich editiert von Urrn ]

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