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Polizei kritisiert Vorratsdatenspeicherung

Neben mehreren hundert Organisationen, die bereits in der Vergangenheit heftige Kritik an der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung geübt haben, kommen nun auch vonseiten der Polizei kritische Einwände: Statt mittels Vorratsdatenspeicherung noch mehr Daten zu sammeln, werden mehr Ermittler gefordert.

Als weiterer Kritikpunkt wird aufgeführt, dass das gerne angeführte Argument, dass man mittels Vorratsdaten "Strukturen" krimineller Organisationen ausforschen könne, sich bei Lichte betrachtet als nicht ausreichend erweise, um konkrete Straftaten nachzuweisen.

Beklagt wird außerdem, dass schon heute Dienststellen im Bereich der Internet- und Telekommunikationskriminalität aufgrund der vielen Meldungen in Verbindung mit dünnen Personaldecken schlicht "absaufen".


WebReporter: Peter Piksa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Kritik, Personal, Vorratsdatenspeicherung, Einwand
Quelle: www.gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2012 07:26 Uhr von JustMe27
 
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Mehr Ermittler? Wohl kaum Das können die wohl vergessen, wenn man sich ansieht, wie viele Reviere aufgelöst wurden und werden, zb. hier bei mir ist ein Revier am anderen Ende der Stadt zuständig, die brauchen MINDESTENS 30-40 Minuten hierher. Bis dahin sind Täter, wenn nicht grade Chuck Norris anwesend ist, längst ausser Sichtweite und kommen so davon!
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16.01.2012 10:53 Uhr von Mordo
 
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Nur schade, dass die nicht gleich noch kritisiert haben, dass Streifenpolizisten durch Überwachungskameras ersetzt werden.

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