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16.01.12 06:41 Uhr
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Enthüllungsplattform enthüllt Bericht über KFZ-Massenabgleich in Brandenburg

Auf der Enthüllungsplattform "Public Intelligence" wurde ein vom Max-Plank-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht angefertigter Bericht über den KFZ-Massenabgleich in Brandenburg enthüllt, der zu Ergebnissen kommt, die aus Sicht der Behörden eher unerfreulich sein dürften.

Obgleich das brandenburgische Gesetz lediglich das Erfassen des KFZ-Kennzeichens erlaubt, werden laut dem Bericht des Instituts jedoch zusätzlich ein Foto des KFZ, der Standort, das Trefferdatum mit Uhrzeit und einige weitere Daten erfasst. Von Datenschützern geäußerte Kritik änderte daran nichts.

Während die brandenburgische Landesregierung von "maßvollem" und "zurückhaltendem" Einsatz des KFZ-Massenabgleich spricht, hat sich die Einsatzhäufigkeit des Massenabgleichs dem Bericht zur Folge im Zeitraum Januar 2009 bis Dezember 2010 trotz mäßiger Erfolge insgesamt verzehnfacht.


WebReporter: Peter Piksa
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Polizei, Brandenburg, Vergleich, Bericht, Praxis, KFZ
Quelle: www.daten-speicherung.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Sarrazin hat immer mehr Recht   
 
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16.01.2012 07:18 Uhr von ImmerNurIch
Soviel zum Thema "freier mündiger Bürger"

Deutschland, wie es die Meisten kannten, existiert nicht mehr.

Wenn man sich mal vor Augen hält, dass durch solche "Enthüllungsplattformen" eh nur ein Bruchteil der Realität aufgedeckt wird, dann kann man sich vorstellen, wie es tatsächlich aussieht

[ nachträglich editiert von ImmerNurIch ]
Kommentar ansehen Das ist bestimmt notwendig   
 
+9 | -0
 
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16.01.2012 09:20 Uhr von achjiae
um Terroristen und Vergewaltiger aufzuhalten (!)
Kommentar ansehen Und da...   
 
+8 | -0
 
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16.01.2012 09:53 Uhr von Jlaebbischer
...die Terroristen und Vergewaltiger ja bei mäßigem Einsatz immer wieder durch das Raster schlüpfen, muss das ganze demnächst Flächendeckend und Intensiv genutzt werden!!!
Kommentar ansehen Ich hab damit kein Problem!   
 
+1 | -9
 
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16.01.2012 10:58 Uhr von alimehmethasan
In Ostland wird alle 60 Sekunden ein Auto gestohlen, mit Kamillentee trinken kann man das Problem nicht bekämpfen!
Kommentar ansehen So schnell wird aus einem   
 
+2 | -0
 
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17.01.2012 10:14 Uhr von tafkad
Touristen ein verdächtigter Terrorist...

Jaja, unsere Elite hat Angst das der Pöbel endlich aufwacht und diese im Atlantik versengt....
Kommentar ansehen ali mehmethasan   
 
+2 | -0
 
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17.01.2012 12:37 Uhr von LLCoolJay
Naja, durch die reine Aufzeichnung von KFZ-Kennzeichen bekämpft man das Problem auch nicht.

Anstatt alles zu überwachen und die Bürger auszuspionieren, Bewegungsprofile zu erstellen, etc. müssen mehr Polizisten her, die regelmässig und besser ausgebildet immer wieder präsent sind.

Was glaubst du wie die Autodiebstähle zurückgehen würden, wenn es mehr Einsatzkräfte gäbe.

Was nützt es dir, wenn dein gestohlenes Auto in Brandenburg fotografiert wird? Ohne Polizeikräfte, die rechtzeitig vor Ort sind (was nur geht wenn sie in der Nähe sind und auch die Kapazitäten haben) kannst du dir das Bild einrahmen lassen.


Du solltest lieber mal überlegen was die konsequente Aufzeichnung deines Aufenthaltsortes für dich bedeuted.
Wer auch immer Zugriff auf diese Bewegungsprofile hat kann jederzeit und ohne deine Kontrolle feststellen was du wann, wo und teils auch warum gemacht hast.

Vermutlich denkst du dir jetzt "was interessierts mich? Hab doch nix zu verbergen".
Dann, lieber Ali, frage ich dich weshalb du dir überhaupt die Mühe machst Kleidung zu tragen. Du hast auch ncihts was andere nicht schon gesehen haben.
Wieso nicht in Häusern oder Wohnungen mit Glaswänden leben?
Toiletten könnten wesentlich einfacher und günstiger gebaut werden, wenn man nicht für lästige Privatsphäre sorgen müsste.

Ich bin mir auch nicht bewusst etwas verbrochen zu haben und habe vor Überwachung nichts zu befürchten.
Jedoch lehne ich es ab, dass andere ohne mein Wissen und Einverständnis alles über mich erfahren können.

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